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AquaSphere – Rezension

AquaSphere ist schon wieder ein Feld und auch, schon wieder blind gekauft. Wo führt das noch hin? Ja, das habe ich mich auch gefragt, aber bei Spielen von Stefan Feld und Uwe Rosenberg lag ich bisher nie falsch.

Spielprinzip/Idee

Wir sind Mitglieder eines Forschungsteams auf der Tiefseestation AquaSphere. Unsere Aufgabe ist die Analyse und Bergung der dort neu entdeckten Kristallart, sowie weitere Forschung. Dafür haben wir natürlich zu Beginn bereits ein Labor mit Grundausstattung zur Verfügung, dessen Kapazität wir im Laufe des Spiels ausbauen können. Da unsere Zeit in der Station begrenzt ist, bekommen wir für die Ausführung unserer Mission die neuesten Wissenschaftsbots zur Seite gestellt. Diese können wir mit Instruktionen programmieren, damit sie die benötigten Aufgaben in den unterschiedlichen Sektoren der Station durchführen können.
Allerdings sind wir nicht allein dort, denn auch andere Wissenschaftsteams sind vor Ort und kommen uns dabei in die Quere. Ziel ist es also mehr Kristalle sammeln, Bots zu platzieren und somit mehr Daten als die Konkurrenz zu gewinnen. Schließlich geht es um unsere Existenz, denn nur, wenn wir gut und schnell arbeiten bekommen wir auch in Zukunft Forschungsaufträge zugeteilt.

Eine weitere Schwierigkeit sind die neugierigen Oktopoden, die durch unsere Anwesenheit angelockt werden. Diese dringen in die Sektoren der Station ein und wenn wir sie nicht schnellstmöglich entfernen, stören sie unsere Bots bei der Arbeit.

Die ganze Rezension findet Ihr wie immer hier: AquaSphere

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