Spiel des Jahres 2018

Soeben wur­den die Gewin­ner der für das Spiel des Jah­res und das Ken­ner­spiel des Jah­res bekannt gege­ben!

Herz­li­chen Glück­wunsch an die bei­den Gewin­ner­teams!

Ohne wei­te­re Umschwei­fe hier die zwei Preis­trä­ger die­ser Kate­go­rie­ren:

Azul

Hier­in bege­ben wir uns nach Por­tu­gal und kon­kur­rie­ren dar­um, zum rich­ti­gen Zeit­punkt die pas­sen­den Flie­sen für die Mosai­ke des Königs­pa­las­tes her­zu­stel­len. Doch hier ist etwas Fin­ger­spit­zen­ge­fühl gefragt, denn schnell bekommt man mehr Flie­sen, als gebraucht wer­den und das sorgt für Minus­punk­te.

Das Mate­ri­al allein ist schon ein Genuss und der her­vor­ra­gen­de Aus­wahl­me­cha­nis­mus run­den die­ses wun­der­ba­re Spiel ab.

Infobox – Azul

Azul - Cover
2 – 4
ab 8
30 – 45

Auto­ren Devin Hein­le
Ver­lag Cri­ti­cal Hit, Inc.
Jahr 2017
Aus­zeich­nun­gen Spiel des Jah­res 2018, nomi­niert zum Spiel des Jah­res 2018
The­ma Zwei­ter Welt­krieg, Erwei­te­rung, Kriegs­spiel
Mecha­ni­ken Hex-and-Coun­ter

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Die Quacksalber von Quedlinburg

Jeder Spie­ler kocht hier sein eige­nes Süpp­chen, indem er aus einem Beu­tel ver­schie­de­ne Zuta­ten für sei­nen Trank zieht. Die­se gilt es geschickt zu nut­zen und recht­zei­tig mit dem Zie­hen auf­zu­hö­ren, bevor die fal­sche Zutat das gan­ze Gebräu rui­niert. Viel­leicht erwischt man für den nächs­ten Trank noch bes­se­re und wert­vol­le­re Zuta­ten um die begehr­ten Sieg­punk­te zu erha­schen…

Infobox – Die Quacksalber von Quedlinburg

Die Quacksalber von Quedlinburg - Cover
2 – 4
ab 10
45

Auto­ren Wolf­gang Warsch
Ver­lag Schmidt Spie­le
Jahr 2018
Aus­zeich­nun­gen Ken­ner­spiel des Jah­res 2018, nomi­niert zum Ken­ner­spiel des Jah­res 2018

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Hamburger Tactica 2018 – Bericht

Wie in jedem Jahr führ­te uns ein Aus­flug Ende Febru­ar tra­di­tio­nell nach Ham­burg zur Tac­tica. Der Unter­schied war das uns die­ses Mal der Sams­tag aus­reich­te, da wir die­ses Jahr auf­grund von krank­heits­be­ding­ten Aus­fäl­len kei­ne Plat­te aus­stel­len konn­ten. So fuh­ren wir vier die­ses Mal ganz bequem erst gegen 10 Uhr los und kamen ohne irgend­wel­che Behin­de­run­gen rela­tiv schnell am Ziel­ort an. Der Park­platz vor dem Bür­ger­haus war natür­lich schon voll­stän­dig belegt, aber so ein Insi­der wie Peter fin­det auch noch die gehei­men Park­plät­ze und so park­ten wir unver­hofft direkt neben Dirk und sei­ner Frau, die wir dort auch direkt tra­fen. Nach einem kur­zen Plausch machen wir uns auch auf den Weg in Rich­tung Ein­gang.

Hamburger Tactica 2018
Ham­bur­ger Tac­tica 2018

Hier kamen wir super schnell durch, weil ja die meis­ten schon drin waren. Mein Weg führ­te mich als Ers­tes zum Floh­markt, der ja wie jedes Jahr auf einer der Kegel­bah­nen statt­fand. Dort ist es lei­der sehr düs­ter und jedes Mal total über­füllt. Man kommt an die Tische der Ver­käu­fer eigent­lich sehr schlecht her­an, da der Gang auch sehr eng ist, staut es sich auch sehr oft. Mei­ner Mei­nung nach ist das eigent­lich etwas unglück­lich gelöst.

Direkt im Vor­raum zum Floh­markt sind nun die bei­den von Nanostra­te­gie unter­ge­kom­men, der Platz ist für sie sicher­lich um eini­ges bes­ser, als der direkt neben dem Ein­gang zu den Toi­let­ten. Peter hat­te dort eini­ges vor­be­stellt und hol­te die­se Sachen auch im Lau­fe unse­res Besu­ches ab, aber erst ein­mal ließ er die Sachen noch dort, damit wir sie nicht die gan­ze Zeit mit her­um­schlep­pen muss­ten. Mar­tin, Peter und die bei­den unter­hiel­ten sich auch noch eine gan­ze Wei­le, wäh­rend­des­sen ich mich schon ein­mal beim ein­zi­gen Brett­spiel­händ­ler vor Ort umschau­te. Frü­her waren es noch die Hei­del­ber­ger, jetzt gehö­ren sie auch zu Asmo­dee. Lei­der gab es auch hier für mich nichts, was ich nicht ent­we­der schon hät­te oder wo mich die Prei­se doch etwas abge­schreckt haben, das geht auch deut­lich güns­ti­ger. Nun­ja.

Den gan­zen Bericht mit wei­te­ren Fotos [icon name=“image”] könnt Ihr hier nach­le­sen: Ham­bur­ger Tac­tica 2018 – Bericht

SPIEL DOCH 2018 – Bericht online

In die­sem Jahr fand zum ers­ten Mal die Spie­le­mes­se “SPIEL DOCH” in Duis­burg statt, die vom Nost­hei­de Ver­lag dem Her­aus­ge­ber der Spiel­box und der gleich­na­mi­gen SPIEL DOCH ver­an­stal­tet wur­de. Doch lei­der kam es zu einer Ter­min­über­schnei­dung mit den Ratin­ger Spiel­eta­gen, was im Vor­feld doch zu eini­gem Unmut führ­te. Schön wäre es ja gewe­sen, bevor man so eine Ver­an­stal­tung orga­ni­siert wür­de, wenn man sich über die even­tu­ell par­al­lel statt­fin­den­den Events in der Nähe infor­mie­ren wür­de. Trotz die­ses Miss­stan­des, ist es wohl für bei­de Ver­an­stal­tun­gen pri­ma gelau­fen – und im nächs­ten Jahr ist es anders. Nichts­des­to­trotz war dies für uns DIE Gele­gen­heit, gleich bei­de Ver­an­stal­tun­gen an einem Wochen­en­de mit einer Über­nach­tung zu besu­chen. Was wir dies­mal erst­ma­lig zu fünft dabei erlebt haben, davon möch­te ich nun berich­ten.

Am Sams­tag klin­gel­te, zu unchrist­li­cher Zeit, um 05:15 der Wecker. Die Sachen waren ges­tern Abend schon soweit ver­staut, so muss­ten wir nur noch den Rest in der Rei­se­ta­sche legen. Auf dem Weg zu Peter & Con­s­tan­ce sam­mel­ten wir noch den Lars ein, pack­ten die Sachen um und mach­ten uns nun zu fünft auf den Weg nach Duis­burg.

Den gan­zen Bericht fin­det ihr wie immer hier: SPIEL DOCH 2018 – Bericht