Wir über uns

Eine klei­ne Vor­stel­lung scha­det ja nie… Ja wer sind wir denn? Gute Fra­ge. Wie kann man das am Bes­ten beschrei­ben? Eine durch Zufall bzw. Glück ent­stan­de­ne Grup­pe aus 5 Per­so­nen (Stef­fi, Peter, Sven, Mar­tin, Con­s­tan­ce) die eines eint: Wir sind alle spie­le­ver­rückt. Und nun haben wir uns gefun­den und tref­fen uns regel­mä­ßig zu aus­ge­dehn­ten oder manch­mal auch kür­ze­ren Spiel­eta­gen, um unse­rer gemein­sa­men Lei­den­schaft zu fröh­nen.

Die­se Spiel­eta­ge beinhal­ten meist auch ein gemein­sa­mes Früh­stück, Mit­tag und/​oder Abend­essen obwohl das meis­tens nur stö­ren­des Bei­werk ist bei dem viel zu viel wert­vol­le Zeit drauf­geht (aber der Mensch muss sich ja ernäh­ren)

spielregal_auszug

Unser Spie­le­spek­trum ist weit gefä­chert. Von klas­si­schen Spie­len wie “Die Sied­ler von Catan” oder die neue­ren wie “Brüg­ge” oder “King­dom Buil­der” über koope­ra­ti­ve wie “Ark­ham Hor­ror” oder “Descent”, haben wir auch sehr kom­ple­xe Spie­le wie “Agri­co­la” , “Madei­ra” oder “Bora Bora” im Regal ste­hen. So wird einem nie lang­wei­lig und man hat immer etwas neu­es zu ent­de­cken bzw. etwas auf das man gera­de mehr oder weni­ger Lust hat.

Zusätz­lich haben wir noch einen extrem ver­rück­ten in unse­ren Rei­hen, der sich selbst am Wochen­en­de schon um 5:30 Uhr in sei­nen eige­nen Kel­ler setzt und dort Figu­ren wie ein Pro­fi bemalt. Sei­ne Lei­den­schaft gilt noch zusätz­lich dem Table­top. Dafür ist der gan­ze Kel­ler mit einer spe­zi­el­len selbst gebau­ten Plat­te ein­ge­rich­tet auf der man ver­schie­de­ne Sze­na­ri­en von z.B. “Herr der Rin­ge” oder “Star Wars” mit den Figu­ren nach­spie­len kann. Ach ja, wenn man möch­te kann man dort auch mit der Car­re­ra Bahn fah­ren.

In der Zwi­schen­zeit sind wir sogar schon dabei eine eige­ne Spiel­idee zu ent­wi­ckeln, mal sehen was dar­aus wird und ob es Anklang fin­det. Wir wer­den dar­über berich­ten.

Es gibt ja zum Glück noch mehr ver­rück­te Men­schen, die sich lie­ber dem Spie­len wid­men als vor der Kon­so­le oder dem Fern­se­her zu ver­blö­den – und das ist auch gut so. Denn als wir die letz­ten Male auf der Spie­le­mes­se in Essen waren, war die­se der­art mit Spie­le­wü­ti­gen über­füllt, das man teil­wei­se kaum ein Bein an die Erde bekam. So sind wir doch beru­higt, denn so schnell wird unse­re Ras­se dann wohl doch nicht aus­ster­ben, denn die vie­len klei­nen Kin­der die dort rum­lie­fen müs­sen ja auch erst ein­mal Erwach­sen wer­den.

Wie ihr nach die­ser klei­nen Vor­stel­lung seht, steckt eini­ges an Ver­rück­tem in uns, aber genau das brauch man auch für die­ses Hob­by, oder nicht?

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