Sankt Petersburg (Neue Version) – Rezension

Sankt Petersburg

(Von: Steffi)

Sankt Petersburg stand schon lange auf meiner Liste, doch gab es zwischendurch immer andere Prioritäten, so das es bis zum letzten Jahr dauern sollte, bis das Spiel den Weg zu uns gefunden hatte. Mit einem Geburtstagsgutschein, den Martin mir geschenkt hatte, bestellte ich es bei der Spiele – Offensive. So traf es dann auch bald bei uns ein, bis wir es dann aber ausprobieren konnten, verging wieder einige Zeit ins Lande, man hat halt soviel Auswahl, das die Spieletage einfachzu kurz sind. Irgendwann traf ich dann aber schon eine Vorauswahl an Spielen, die an diesem Spieletag unbedingt auf den Tisch kommen mussten, darunter auch Sankt Petersburg. Gleich nach dem Frühstück machten wir uns nach Russland auf, von unseren Erfahrungen im Reiche der Zaren, möchte ich nun berichten.

Spielprinzip/Idee:

Der Spieleklassiker, welcher 2004 schon den Deutschen Spielepreis bekommen hat, erschien gut 10 Jahre später in neuem Gewand, mit Hilfe eines Projektes in der Spieleschmiede auf Spiele – Offensive.de. Die Neuauflage bekam ein neues, frisches Design auferlegt, die Regeln wurden etwas verbessert, und außerdem kommt es noch mit 6 neuen Modulen daher, wovon 2 schon 2008 erschienen waren.

Sankt PetersburgUm In Sankt Petersburg den Rubel ins Rollen zu bringen, müssen Karten in verschiedenen Kategorien gekauft werden. Dadurch sichern wir uns die Unterstützung von Handwerkern, Adligen und Ministern. Die Handwerker helfen uns beim Errichten der Bauwerke. Mit dem Adel, kann der Einfluss in der Stadt ausgeweitet werden, und der Sekretär, muss später dem Botschafter oder ähnlichem weichen. Bereits erworbene Karten können durch Austauschkarten verbessert werden, um den Ertrag noch weiter zu steigern. Runde für Runde steht man vor diesen Aufgaben, um den Rubel zum Rollen zu bringen, müssen die Karten geschickt eingesetzt werden, um am Ende der mächtigste und reichste Zar in Sankt Petersburg zu werden.

Infobox - Sankt Petersburg

Sankt Petersburg - Cover
2-5
ab 13
60

Autoren Bernd Brunnhofer, Karl-Heinz Schmiel
Grafiker Anne Pätzke, Irene Bressel, Anne Pätzke
Verlag Hans im Glück Verlags-GmbH
Jahr 2014
Thema Kartenspiel, Städtebau, Zeitalter der Aufklärung, Wirtschaft
Mechaniken Karten draften, Sets sammeln

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Spielanleitung:

Die Spielanleitung erscheint beim Auspacken erschreckend lang mit ihren 20 Seiten, und dazu kommt noch ein Extra – Heft mit der Erklärung der Module. Es fällt aber schnell auf, das alles sehr ausführlich beschrieben ist und mit vielen Beispielen versehen ist. Ausserdem ist auch eine Beschreibung des Materials der alten Version mit dabei, so kommt man dann letztendlich auf die 20 Seiten. Die Seiten können aber schnell durchgearbeitet werden und alles ist noch mit einer Zusammenfassung und praktischen Tipps versehen.

Sankt PetersburgSpielmaterial:

Das Spielmaterial haut einen nicht vom Hocker, es ist auch eher wenig Material im Karton enthalten. Ich finde es ist auch nicht sonderlich liebevoll gestaltet. Die Karten, nun ja es sind halt Karten, die zwar von der Symbolik eindeutig sind, aber auf mich etwas trostlos wirken. Da hätte man sich mit der graphischen Gestaltung etwas mehr Mühe geben können. Einzig die Adligenkarten sehen teilweise recht witzig aus. Genauso verhält es sich mit dem Spielplan, außer den Kartenablagen, und der Siegpunktleiste und den neuen Modulen ist nicht viel Würze auf dem Spielbrett. Die verschiedenen Holzsteine haben eine gute Qualität. Zusätzlich gibt es noch viel Papiergeld im Spiel.

Spielablauf:

Anfangs des werden je nach Spieleranzahl die Symbolkarten verteilt. Die Karten werden anschließend gegen die entsprechenden Holzfiguren ausgetauscht. Jeder Spieler besitzt nun, je nach Spieleranzahl 1 oder auch mehrere Holzfiguren mit unterschiedlichen Symbolen. Diese Symbole zeigen an, in welcher Runde der Spieler Startspieler ist, denn jedes Symbol verkörpert eine bestimmte Kartensorte:

  • Der Spieler mit dem Hammer ist in der Handwerker – Runde (Grüne Karten) Startspieler
  • Der Spieler mit der Kathedrale in der Gebäuderunde (Blaue Karten).
  • Der Spieler mit der Büste in der Adeligen – Runde (Rote Karten).
  • Und der Spieler mit der Hand in der Austauschrunde (Mehrfarbige Karten).

Genau in dieser Reihenfolge werden die Karten auch in jeder Runde abgearbeitet, jeder Spieler weiß also immer, wann er beim Kauf der Karten zuerst an der Reihe ist.

Sankt Petersburg - Karten
Sankt Petersburg – Karten

Nun werden die verschiedenen Kartenstapel auf die entsprechenden Felder auf dem Spielplan gelegt. Jeder Spieler bekommt noch ein Startkapital von 25 Rubeln, welches auch verdeckt abgelegt werden kann. Es muss ja nicht jeder wissen, wieviel Geld man zur Verfügung hat. Zusätzlich gibt es für jeden Spieler noch 2 Spielfiguren, eine kommt auf die Siegpunktleiste auf die 0, die andere stellt man offen für sich ab, damit man nicht vergisst, welche Farbe man hat, wenn man zuviel Wodka intus hat. 😉

Die Karten an sich sind immer gleich aufgebaut. Oben links sind die Kosten der Karte aufgedruckt, , darunter ein Bild, und im unteren Bereich steht, welchen Ertrag die Karte bringt oder welche Funktion sie hat. Dabei gilt es zu wissen, das die Handwerken meistens Rubel bringen, die Gebäude Siegpunkte und die Adligen meistens Rubel, manchmal auch beides. Die verschiedenen Austauschkarten kann man in der entsprechenden Phase, mit bereits vorhandenen, weniger wertvollen Karten, gegen Zahlung des Aufpreises, austauschen.

  1. Handwerkerphase
  2. Gebäudephase
  3. Adligenphase
  4. Austauschphase

Sankt PetersburgIn jeder Phase ist derjenige Startspieler, der das entsprechende Symbol besitzt.

In jeder Phase können folgende Aktionen durchgeführt werden:

  • Der Spieler darf sich gegen Zahlung des Preises an die Bank Karten aus der Auslage kaufen. Diese Karte legt er dann vor sich ab. Bei den Austauschkarten muss nur die Differenz zwischen der neuen und der alten Karte gezahlt werden.
  • Der Spieler nimmt sich eine Karte auf die Hand. Er darf bis zu 3 Karten auf der Hand halten. Dies kostet noch kein Geld.
  • Es darf auch eine Karte aus der Hand gespielt und der Preis dafür gezahlt werden. Anders wird man seine Handkarten nicht mehr los, am Ende bringt jede Karte auf der Hand Minuspunkte.
  • Der Spieler passt, weil er keine der obigen Aktionen mehr ausführen möchte oder kann.

Haben alle Spieler gepasst, endet die Phase, und die nächste Phase beginnt.

Kauft man Karten, die schon in der Auslage des Spielers liegen, werden diese um 1 Rubel günstiger. Hat man sogar mehrere, werden diese entsprechend günstiger, 1 Rubel kostet sie aber immer.

In der ersten Runde des Spiels läuft die Handwerker – Phase etwas anders ab, als in den Folgerunden. Jeder Spieler muss in dieser ersten Phase zwingend Karten kaufen, bis er 2 Handwerker besitzt, die Anzahl der ausliegenden Karten, variiert anhand der Spielerzahl.

Sankt PetersburgAb der zweiten Handwerker – Phase, läuft diese, genau wie die anderen Phasen und der Spieler hat jeweils die Möglichkeit der vier verschiedenen Aktionen.

Haben alle Spieler gepasst, so kommt es jeweils zur Wertung der gerade gespielten Phase. In der Handwerker – Phase werden also nur die grünen Handwerker – Karten gewertet. Jeder Spieler bekommt nun die auf den Karten angegebenen Einkünfte in Form von Rubel und/oder Siegpunkten. Die Siegpunkte werden direkt auf die Siegpunktleiste übertragen, das Geld nimmt der Spieler an sich.

Nach der Handwerker – Phase, folgt die Gebäude – Phase.

Nun werden die Gebäudekarten auf die obere Reihe des Spielplans verteilt. In der ersten Runde werden dies 8 Karten sein, da die Handwerkerkarten, ja alle gekauft wurden. In den nachfolgenden Runden, werden Karten immer nach folgender Regel nachgelegt: Es werden so viele Karten der aktuellen Phase hinzugefügt, das auf dem Spielplan 8 Karten ausliegen.

Sankt PetersburgEs kann also vorkommen, wenn wenig gekauft wird, das wenig oder auch gar keine Karten nachgelegt werden können. Es dürfen in jeder Phase, aber auch ausliegende Karten, aus den anderen Phasen gekauft werden. Gewertet wird aber nur die Phase, die gerade gespielt wird.

Die Spieler führen nun wieder ihre Aktionen aus bis alle gepasst haben. Nun wird die Gebäude – Phase gewertet, das sind alle blauen Karten, die vor den Spielern ausliegen.

Nun folgt die Adligen – Phase nach dem gleichen Prinzip. Die Karten werden auf 8 aufgefüllt, die Spieler führen ihre Aktionen aus und am Ende werden nur die roten Adligen – Karten gewertet.

Als letztes folgt die Austausch – Phase. Auch diese läuft nach dem gleichen Prinzip ab. Zuerst werden Karten aufgefüllt, dann können neue Karten gekauft werden. Bei den Austauschkarten ist es so, das nur die Differenz von der Neuen zur Alten Karte gezahlt werden muss. Austauschkarten erkennt man an dem Kästchen um die Kosten, jede Karte darf nur einmal ausgetauscht werden und es dürfen nur grüne gegen grüne, blaue gegen blaue und rote gegen Rote getauscht werden. Eine Wertung entfällt in dieser Phase.

Bei den Handwerker – Austauschkarten gibt es allerdings noch eine Sonderregel. Jede Handwerkerkarte besitzt ein bestimmtes Symbol, sie darf dann nur durch eine Karte mit gleichem Symbol getauscht werden.

Beim neuen Sankt Petersburg ist noch eine neue gelbe Kartenart hinzugekommen, die Marktkarten. Diese Marktphase wird zwischen der Handwerker- und Gebäudephase gespielt. Nun kann das Spiel auch mit 5 Spielern gespielt werden. Der Marktplatz befindet sich rechts auf dem Spielplan. Die Spieler werden jede Runde dafür belohnt, wenn sie dort Waren anbieten, wofür die Marktsymbole wichtig sind. Es gibt 5 verschiedene Symbole. Jede der zu erwerbenden Marktkarten hat 1 – 3 Marktsymbole, zusätzlich gibt es auf einigen Gebäuden und Handwerkern noch Marktsymbole. Sobald ein Spieler eine Karte, mit einem solchen Symbol erwirbt, wird dies am Marktplatz angezeigt mit Hilfe der Holzmarker in der jeweiligen Warensorte. Am Ende der Marktphase bekommen die Spieler Siegpunkte für den Marktplatz anhand des aktuellen Marktwertes, der sich mit jedem Durchgang erhöht. Der Marktwert ist auf dem Wertplättchen angegeben, jede Sorte Ware wird dabei einzeln gewertet. Zusätzlich gibt es noch die Rubel, welche auf den Marktkarten angegeben sind. Auch kommen jetzt 10 statt 8 Karten ins Spiel.

Nun folgt das Ende der Runde. Alle übrigen Karten auf dem Spielfeld, werden von der oberen Reihe in die untere verschoben, liegen in der unteren noch Karten, kommen diese aus dem Spiel. Die Karten aus der unteren Leiste sind nun jeweils 1 Rubel billiger, zählen aber immer noch zu den acht Karten, die höchstens auf dem Spielplan liegen dürfen.

Die Holzsymbole werden nun im Uhrzeigersinn weitergereicht und die Runde beginnt von vorn.

Sankt PetersburgSpielende:

Das Spiel endet, wenn eines der 4 Kartenstapel aufgebraucht ist und in der entsprechenden Phase nicht mehr genügend Karten aufgefüllt werden können. Die Runde wird dann aber noch komplett fertig gespielt bis es dann zur Schlusswertung kommt.

  • Hier gibt es noch Siegpunkte, für die Anzahl an unterschiedlichen Adligen, anhand einer Tabelle.
  • Für je 10 Rubel gibt es 1 Siegpunkt.
  • Für jeder Karte, die der Spieler m Ende noch auf der Hand hat, gibt es 5 Minuspunkte.

Die neuen Module:

Es wird empfohlen 1 – 3 der neuen Module in das Grundspiel zu integrieren und nicht alle auf einmal zu verwenden.

  1. Das Bankett: Mit diesem Modul kommen neue lila Karten ins Spiel. Diese müssen zuerst auf die Hand genommen werden, bevor sie gespielt werden, es kann sie also erst in eine der weiteren Aktionen ausspielen und muss für die Karte auch Platz auf der Hand haben. Sie bringt aber am Ende keine Minuspunkte, kommt aber nach dem Ausspielen direkt zurück in die Schachtel und nicht auf den Ablagestapel. Die Karten haben alle eine Art Sonderfunktion mit denen man z.B, einen Doppelzug bekommt, oder eine Karte vor dem Startspieler kaufen oder auf die Hand nehmen darf, eine Karte aus dem Ablagestapel auswählen und sofort kaufen oder auf die Hand nehmen kann und noch vieles mehr.
  2. In bester Gesellschaft: Mit diesem Modul kommen ebenfalls neue Karten ins Spiel. Diese werden entsprechend ihrer Rückseiten in den entsprechenden Stapel eingemischt. Es sind neue Gebäude, Adlige und auch Austauschkarten vorhanden.
  3. Die Helfer: Mit diesem Modul kommen verschiedene Helfer ins Spiel, die jeder eine andere Eigenschaft haben. Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler zufällig gezogen einen Helfer. Je nach Spieleranzahl kommen bestimmte Helfer aus dem Spiel. Am Ende des Durchgangs, nach der Austausch – Runde, werden die Helfer gegen den Uhrzeigersinn weitergegeben. Die Helfer sind alle bestimmten Kartentypen zugeordnet und machen den Kauf der Karten, für den Besitzer des entsprechenden Helfers, jeweils um 1 bis 2 Rubel günstiger. Alle anderen Kostensenkungen bleiben bestehen, die Karte kostet jedoch immer wenigstens 1 Rubel.
  4. Die Ereignisse: Zu Beginn des Spieles werden 6 Ereigniskarten offen ausgelegt. Jedes kann nur ein einziges Mal im Spiel verwendet werden. Sie können erst ab dem 2. Durchgang genutzt werden. Jeder Spieler darf nur 1 Ereignis auslösen, dafür zieht er vor seinem regulären Zug eine der Ereigniskarten und legt sie vor sich ab.
  5. Die Aufträge: Jeder Spieler erhält zu Beginn 3 Auftragskarten verdeckt zugeteilt von denen er sich am Ende des Spiels eine Karte aussuchen kann. Der Spieler erhält dann nur die Siegpunkte für die gewählte Karte.
  6. Die Hürden: Es gibt Bonushürden und echte Hürden. In einem Spiel werden 5 Hürden benötigt, 3 Bonus- und 2 echte Hürden, die zufällig ausgewählt werden. Diese Hürden werden an der Siegpunktleiste platziert und zwar an festgelegte Stellen. Sobald ein Spieler mit seiner Figur auf der Siegpunktleiste eine Bonushürde erreicht oder überschreitet, bekommt er den Bonus. Bei den echten Hürden muss überprüft werden, ob der Spieler die Bedingung der Hürde erfüllt. Schafft er dies nicht, bleibt er vor der Hürde stehen und kann erst wieder Siegpunkte bekommen, wenn die Bedingung erfüllt wird. Hat er die Bedingung erfüllt, erhält er den Bonus der Hürde. Hürden gelten auch in der Schlusswertung, also kann es passieren, das der Spieler ab jetzt keine Siegpunkte mehr bekommen kann, weil er an der Bedingung hängen bleibt.

Die verschiedenen Module müssen in einer bestimmten Reihenfolge in der Schlusswertung abgearbeitet werden.

Fazit:

Ich muss zugeben, das mich Sankt Petersburg leider nicht angesprochen hat. Das liegt zu einem daran, das es für mich optisch nicht soviel hermacht, andererseits aber auch daran, das es mir einfach teilweise zu seicht ist. Es gibt wenig Interaktion, außer das man den Mitspielern, Karten vor der Nase wegkaufen kann.

Es ist zwar schnell verstanden, auch Dank der hervorragenden Anleitung, aber es holt mich irgendwie nicht ab. Das Spiel plätschert so vor sich hin, es mag damals ein sehr fortschrittliches und forderndes Spiel gewesen sein, erfüllt für mich aber nicht die modernen Anforderungen an ein abwechslungsreiches, anspruchsvolles Vielspieler – Spiel. Für mich ist es eher langweilig, es entsteht keine richtige Spieldynamik.

Man kauft Karten, legt diese vor sich ab und kauft wieder Karten, wertet diese am Ende der Phase. Dieses ist einzig der einzige Spielzug und mir zu variantenarm. Die Karten generieren Einkommen, Einkommen wird benötigt um teurere Karten zu kaufen. An diesem Ablauf gibt es nicht zu rütteln, man muss nur den richtigen Zeitpunkt erwischen um an die Siegpunktkarten zu gelangen und entsprechendes Glück haben. Wer hier am Anfang einen guten Start hatte und die Karten auch noch gut kombinieren kann, eilt uneinholbar vorweg. Auch der Markt scheint mir teilweise etwas zu mächtig.

 

Sankt PetersburgMit den neuen Modulen kommt zwar spürbar etwas mehr Abwechslung ins Spiel, aber das hilft dem Spiel nur geringfügig. Gut gefallen hat mir aber das Modul mit den Hürden, denn hier kommt endlich so etwas wie Taktik ins Spiel, da man darauf achten muss, rechtzeitig die Hürdenbedingung zu erfüllen, da es ansonsten sein kann, das man ewig davor verharrt und einem wertvolle Siegpunkte abhanden kommen. So können Vorausgeeilte evtl. noch eingeholt werden. Auch die Helfer sind ganz hilfreich, Aufträge bringen mehr Abwechslung ins Spiel.

Insgesamt ist es für mich ein “Kartenspiel mit Brett”, was es aber auch nicht groß attraktiver für mich macht. Warum man dieses Spiel über eine Crowdfunding – Kampagne noch einmal neu aufleben lassen musste, ist mir ein Rätsel.

Schade, ich hatte mir aufgrund des Hypes um das Spiel, mehr erwartet.

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