Bora Bora – Rezension

Das Spiel Bora Bora haben wir uns blind gekauft, da es vom Autor Ste­fan Feld ist. Wir waren von dem Spiel “Die Bur­gen von Bur­gund” so begeis­tert, das wir da kein Pro­blem hat­ten, ein­fach so zuzu­grei­fen. Auch die­ses Spiel soll­te wie­der einen aus­ge­klü­gel­ten Wür­fel­me­cha­nis­mus ent­hal­ten, der hat­te uns schon bei Bur­gund sehr gut gefal­len. Als es dann auch noch im Spie­le – Offen­si­ve Advents­ka­len­der zu fin­den war, haben wir gleich zuge­schla­gen, von unse­ren Spie­leer­fah­run­gen möch­te ich nun berich­ten.

20160522210319_20160522210319-Bora-Bora-0191_-Edit.jpgSpielprinzip/​Idee:

Das Spiel ist auf der geheim­nis­vol­len Süd­see­welt von Bora Bora ange­sie­delt. Die Spie­ler ver­su­chen dort ihr Glück, brei­ten sich auf der Insel aus und errich­ten Hüt­ten, die sie dann mit tat­kräf­ti­gen Män­nern und Frau­en des Stam­mes besie­deln, und die ihnen bei der Bewäl­ti­gung der vie­len Auf­ga­ben hel­fen. Eben­so sol­len Muscheln gesam­melt und Fisch­grün­de ent­deckt wer­den. Pries­ter wer­den in die Tem­pel geschickt und Opfer­ga­ben gesam­melt, um die ver­schie­de­nen Göt­ter zu beein­flus­sen und durch sie wert­vol­le Hil­fen zu erhal­te.

All dies geschieht mit Wür­feln, die von den Spie­lern stra­te­gisch über­legt auf die ver­schie­de­nen Akti­ons­kar­ten gelegt wer­den. Hier gilt es am bes­ten vor­aus­zu­pla­nen und den Über­blick zu behal­ten um am Ende erfolg­reich zu sein.

Wie immer fin­det Ihr die voll­stän­di­ge Rezen­si­on hier: Bora Bora

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