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7 Wonders Duel

Dass ursprüng­li­che 7 Won­ders war lan­ge eines unser abso­lu­ten Lieb­lings­spie­le, das wir frü­her rauf und run­ter­ge­spielt haben. Auch in unse­rem Freun­des­kreis, alles nur Gele­gen­heits­spie­ler, kam es immer wie­der gut an und mit der ange­nehm kur­zen Spiel­dau­er auch öfters auf den Tisch. Doch seit­dem sich die­ser Freun­des­kreis lei­der in alle Län­der ver­teilt hat gab es ein Pro­blem, lei­der kann man Won­ders erst ab 3 Spie­lern spie­len und so kam es für Mar­tin und mich lei­der nicht in Fra­ge. Doof.

In unse­rer neu­en Spie­le­grup­pe, alles erfah­re­ne Exper­ten­spie­ler, kam es lei­der nicht so gut an, so dass es lei­der im Regal etwas Staub ange­setzt hat. Doch dann erfuhr ich, das es von die­sem tol­len Spiel eine 2 Spie­ler Vari­an­te geben soll­te. Als wir letz­tes Jahr in Wien unse­ren Hoch­zeits­tag fei­er­ten, bekam Mar­tin das von mir geschenkt und wir konn­ten es in unse­rer Feri­en­woh­nung dort gleich aus­pro­bie­ren. Wie es sich spielt will ich ger­ne berich­ten.

Spielprinzip/Idee

In der 2 Spie­ler Duel — Vari­an­te von 7 Won­ders ste­hen sich zwei Spie­ler direkt gegen­über. Sie ver­su­chen ihre Zivi­li­sa­tio­nen an die Spit­ze zu brin­gen und sie auf dem Weg dahin zu beglei­ten. Ähn­lich wie im gro­ßen Bru­der wer­den die Zivi­li­sa­tio­nen über drei Zeit­al­ter ent­wi­ckelt. Es wer­den Welt­wun­der und Gebäu­de errich­tet, Armee­en ver­stärkt und wis­sen­schaft­li­che Ent­de­ckun­gen gemacht.

Dabei ist 7 Won­ders Duel jedoch tak­ti­scher und spielt sich schnel­ler. Eine gemein­sa­me Kar­ten­aus­la­ge und direk­te Kon­fron­ta­ti­on ent­schei­den in die­sem Spiel über Sieg und Nie­der­la­gen.

Wie immer fin­det Ihr die voll­stän­di­ge Rezen­si­on hier: 7 Won­ders Duel

Im Wandel der Zeiten — Rezension

Heu­te ver­su­che ich mich mal an einer Rezen­si­on für ein Spiel das bei uns bis vor kur­zem im Spie­le­schrank sein dasein fris­te­te: Im Wan­del der Zei­ten. Es han­delt sich um einen ech­ten Kra­cher unter den Stra­te­gie­spie­len. Wir fra­gen uns, war­um wir uns nicht frü­her mal dar­an gewagt haben und uns durch die Anlei­tung gekämpft haben. Aber bes­ser spät als nie. Denn wir kön­nen auch hier ein ech­tes High­light prä­sen­tie­ren, wel­ches auf­grund der Län­ge zwar nicht dau­ernd aber doch öfters auf den Tisch kommt.

Wir füh­ren eine Zivi­li­sa­ti­on über 3 ver­schie­de­ne Zeit­al­ter und kön­nen sie nach eige­nen Wün­schen gestal­ten. Ob wir unse­ren Schwer­punkt dabei auf Mili­tär, Tech­nik, Reli­gi­on oder Kunst legen bleibt uns dabei selbst über­las­sen. Wir kön­nen die ver­schie­de­nen Geschi­cke von Anfüh­rern wie Napo­le­on, Ghan­di und Aris­to­te­les nut­zen. Neben­bei müs­sen wir noch den Bau von ver­schie­de­nen Wun­dern vor­an­trei­ben. Die­ses Zivi­li­sa­ti­ons­auf­bau­spiel kann in 3 ver­schie­de­nen Kom­ple­xi­täts­stu­fen gespielt wer­den.

Wie immer fin­det ihr die voll­stän­di­ge Rezen­si­on hier: Im Wan­del der Zei­ten