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AquaSphere — Rezension

AquaS­phe­re ist schon wie­der ein Feld und auch, schon wie­der blind gekauft. Wo führt das noch hin? Ja, das habe ich mich auch gefragt, aber bei Spie­len von Ste­fan Feld und Uwe Rosen­berg lag ich bis­her nie falsch.

Spielprinzip/Idee

Wir sind Mit­glie­der eines For­schungs­teams auf der Tief­see­sta­ti­on AquaS­phe­re. Unse­re Auf­ga­be ist die Ana­ly­se und Ber­gung der dort neu ent­deck­ten Kris­tall­art, sowie wei­te­re For­schung. Dafür haben wir natür­lich zu Beginn bereits ein Labor mit Grund­aus­stat­tung zur Ver­fü­gung, des­sen Kapa­zi­tät wir im Lau­fe des Spiels aus­bau­en kön­nen. Da unse­re Zeit in der Sta­ti­on begrenzt ist, bekom­men wir für die Aus­füh­rung unse­rer Mis­si­on die neu­es­ten Wis­sen­schafts­bots zur Sei­te gestellt. Die­se kön­nen wir mit Instruk­tio­nen pro­gram­mie­ren, damit sie die benö­tig­ten Auf­ga­ben in den unter­schied­li­chen Sek­to­ren der Sta­ti­on durch­füh­ren kön­nen.
Aller­dings sind wir nicht allein dort, denn auch ande­re Wis­sen­schafts­teams sind vor Ort und kom­men uns dabei in die Que­re. Ziel ist es also mehr Kris­tal­le sam­meln, Bots zu plat­zie­ren und somit mehr Daten als die Kon­kur­renz zu gewin­nen. Schließ­lich geht es um unse­re Exis­tenz, denn nur, wenn wir gut und schnell arbei­ten bekom­men wir auch in Zukunft For­schungs­auf­trä­ge zuge­teilt.

Eine wei­te­re Schwie­rig­keit sind die neu­gie­ri­gen Okto­po­den, die durch unse­re Anwe­sen­heit ange­lockt wer­den. Die­se drin­gen in die Sek­to­ren der Sta­ti­on ein und wenn wir sie nicht schnellst­mög­lich ent­fer­nen, stö­ren sie unse­re Bots bei der Arbeit.

Die gan­ze Rezen­si­on fin­det Ihr wie immer hier: AquaS­phe­re

Keyflower — Rezension

Key­flower ist auch so ein Spiel was ziem­lich lan­ge im Schrank ver­sau­ert ist, bevor ich es letz­te Woche in unse­rer Mitt­wochs­ses­si­on ein­fach auf den Tisch gelegt hat­te. Wir hat­ten es blind auf einer unse­rer vie­len Besu­che auf der Spiel in Essen erwor­ben, das ist wie gesagt aber schon eini­ge Zeit her gewe­sen. Des­we­gen konn­ten wir uns an den Spiel­ab­lauf auch gar nicht mehr genau erin­nern und muss­ten sozu­sa­gen noch mal von vor­ne anfan­gen. Stu­die­ren der Anlei­tung, der Spiel­auf­bau, ein biß­chen war noch im Gedächt­nis geblie­ben, aber das reich­te bei wei­tem nicht um sich gleich wie­der zurecht­zu­fin­den. Von unse­rem neu­er­li­chen Spiel­erleb­nis möch­te ich kurz berich­ten.

20160406195551_20160406195551-Keyflower-9391_.jpgSpielprinzip/Idee:

Key­flower wird über ein Jahr gespielt, in dem es 4 Jah­res­zei­ten zu durch­lau­fen gilt: Früh­ling, Som­mer, Herbst und Win­ter. Jeder Spie­ler beginnt das Spiel mit einem Hof­plätt­chen und 8 Arbei­tern in unter­schied­li­chen Far­ben. In jeder Jah­res­zeit bie­ten die Spie­ler mit ihren Arbei­tern auf neue Plätt­chen, um ihr Dorf aus­zu­bau­en oder sie nut­zen die Plätt­chen um ihre Vor­tei­le zu nut­zen, es ist auch erlaubt die Dorf­plätt­chen der Mit­spie­ler zu benut­zen. Im Win­ter kom­men dann die Sieg­punkt­plätt­chen ins Spiel, die man schon am Anfang des Spiels auf die Hand bekom­men hat und auf die man so geheim hin­ar­bei­ten kann um sie spä­ter so gut wie mög­lich zu erfül­len. Der Spie­ler des­sen Dorf am Ende die meis­ten Sieg­punk­te erwirt­schaf­tet hat, gewinnt das Spiel.

Die gan­ze Rezen­si­on fin­det Ihr wie immer hier: Key­flower.

Stone Age — Rezension

Das Spiel lag lan­ge im Schrank her­um und wir wuss­ten schon gar nicht mehr, das es da über­haupt noch war. Doch beim Ent­de­cken eines Teil­stücks war die inne­re Archäo­lo­gin geweckt und kur­zer­hand habe ich eine Aus­gra­bung gestar­tet. So stand es, aus sei­ner Zeit kata­pul­tiert, in unse­rer letz­ten Mitt­wochs — Spie­lerun­den ein­fach auf den Tisch. So gab es kein Weg dar­an vor­bei und nach kur­zem Stu­die­ren der Anlei­tung konn­te es auch schon los­ge­hen. Wie wir es nach der lan­gen Zeit fan­den, möch­te ich kurz beschrei­ben.

Spielprinzip/Idee:

Wir befin­den uns in der Stein­zeit, in der es grau­sam und schwer zugeht. Ob wir uns in die­ser unzi­vi­li­sier­ten Welt zurecht­fin­den? Das müs­sen wir, denn wir befin­den uns in den Anfän­gen der Zivi­li­sa­ti­on und sind der Anfüh­rer eines Stam­mes. Wir müs­sen ler­nen zu jagen, Acker- und Hüt­ten­bau zu betrei­ben. Zusätz­lich soll­ten wir uns noch ver­meh­ren, um genü­gend Hän­de für das Bewerk­stel­li­gen der gan­zen Auf­ga­ben zu haben. Doch die­se gan­zen Hän­de wol­len auch ernährt wer­den, also gilt es Nah­rung zu beschaf­fen und sich wei­ter zu ent­wi­ckeln. Dafür soll­ten die Werk­zeu­ge opti­miert wer­den, geforscht wer­den, um den Stamm in eine blü­hen­de Zukunft zu füh­ren und ihm das Leben leich­ter zu machen. Wer­den wir uns dem Aben­teu­er stel­len?

Wie immer fin­det Ihr die Rezen­si­on hier: Stone Age