Gespielt – Der wöchentliche Spielerückblick Nr. 8

Woche vom 06.03.17 – 12.03.17 KW 10

Mittwoch

Am Mittwoch trafen wir uns wieder zum Spielen im Vereinsheim. Heute waren wir etwas später vor Ort, tranken dann zusammen noch Kaffee und aßen von Martins kurzfristig selbst gebackenem Kuchen, ehe es mit XCOM: Das Brettspiel, dem Brettspiel losgehen sollte.

XCOM: Das Brettspiel

Martin und Lars waren von dem Computerspiel so begeistert, das ich es kurzerhand zu einer Bestellung hinzugefügt habe, die auch direkt heute ankam. Bei diesem Spiel versuchen wir gemeinsam die Welt vor feindlichen Ufos und Aliens zu beschützen und die Panik der Bevölkerung möglichst gering zu halten. Es gibt vier verschiedene Abteilungen, von denen jeder Spieler eine übernimmt und ihre Geschicke leitet.

Da wären zum einen der Commander, Forschungsleiter, Einsatzleiter und der Central Officer. Der Commander kümmert sich hauptsächlich um das Verteilen der Gelder, denn die Soldaten, Abfangjäger und Forscher wollen am Ende des Tages ja auch bezahlt werden. Zusätzlich kümmert er sich noch um die Verteilung der Abfangjäger, die sich um die eindringenden Ufos kümmern. Der Forschungsleiter wiederum ist für das Erforschen neuer Technologien zuständig die für die unterschiedlichen Abteilungen Vorteile und Fähigkeiten bringen. Zum anderen sammelt er die Proben (Artefakte) der getöteten Aliens, mit denen kann er sich zusätzliche Würfel bei den verschiedenen Proben verdienen. Der Einsatzleiter teilt seine Soldaten der Verteidigung der Basis und verschiedenen Missionen zu. Der Central Officer ist mit der orbitalen Verteidigung durch Satelliten beschäftigt und ist auch derjenige, der die App bedient.

So ganz warm geworden sind wir mit dem Spiel leider noch nicht. Das liegt daran, das es in unserer Gruppe gespaltene Meinungen über den Echtzeitteil des Spieles gibt. Hier wird man nämlich per App durch das Spiel geleitet und muss die zu fällenden Entscheidungen in einer bestimmten Zeit erledigen. Schafft der zuständige Abteilungsleiter das nicht rechtzeitig wenn er dran ist, verfällt die Aktion. Also muß man sich schon Gedanken machen, wenn die anderen gerade dran sind. Da bekommt man vom Spiel nichtmehr soviel mit.

Warum gibt es eigentlich nicht auch noch ein Kartendeck, das die verschiedenen Aktionen bzw. Ereignisse hervorbringt? So könnte man das Spiel nämlich mit und ohne App (weniger Zeitdruck) spielen. Schaden würde es XCOM sicherlich nicht.

Nach der Echtzeitphase werden die geplanten Aktionen dann in aller Ruhe ausgeführt, wenn man dann aufgrund von Zeitnot nicht gut oder schnell genug entscheiden konnte, wirkt das sich nun hier teilweise sehr drastisch aus. Wir sollten dem Spiel auf jeden Fall nochmal eine Chance geben, schlecht war es mit Sicherheit nicht. Doch man muss auch in der richtigen Stimmung sein, denn es kann schon etwas Hektik aufkommen.

Infobox - XCOM: Das Brettspiel

XCOM: Das Brettspiel - Cover
1-4
ab 14
90

Autoren Eric M. Lang
Verlag Fantasy Flight Games
Jahr 2015

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51 State

Als zweites Spiel kam auch wieder eines vom Pile herunter, wir entschieden uns für “51 State – Das Master Set”. Hierbei handelt es sich um ein postapokalyptisches Kartenspiel. Es gibt keine Regierung mehr, keine Armeen und keine zivilisierte Gesellschaft, so wie wir sie einmal kannten. Nun formieren sich nach dem verheerenden Krieg neue Kräfte, um die Kontrolle über die verschiedenen Orte zu erlangen und ein neues Land, einen neuen Staat zu errichten, den 51 State.

Das Spiel hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich mit dem Vorgänger “Imperial Settlers” nicht so ganz warm geworden bin. Hier passt meiner Meinung nach aber alles zusammen. Das fängt schon mit dem Design und den Zeichnungen der Karten an, die das postapokalyptische Thema sehr gut einfangen. Auch die Symbolik auf den Karten ist sehr eingängig und gut verständlich. Man kann seine Handkarten auf unterschiedliche Weise nutzen. Entweder kann man den Ort bauen und die damit verbundenen Fähigkeiten oder Produktionen nutzen, man kann den Ort auch plündern, wodurch man einmalig dringend benötigte Ressourcen erhält, oder als dritte Möglichkeit kann man einen Deal eingehen, wodurch man jede Runde in der Produktion die aufgedruckte Ware erhält.

Am Anfang muss die Maschinerie erst einmal in Gang kommen damit man sich mit den Ressourcen für den Ausbau eindecken kann. Viele Karten passen gut als Produktionskette zusammen und manche generieren auch Siegpunkte zwischendurch. Hat man dann genügen Produktionsstätten für die Ressourcen, läuft die Maschinerie seinen Gang. Dies wird am Ende des Spieles immer mehr passieren. Wir waren in unserer Partie ziemlich nah aneinander und das Spiel hat sich erst in den letzten Runden zu meinen Gunsten entschieden, bzw. konnte ich in der letzten Runde mit meinen Ressourcen noch ordentlich Punkte einsammeln und auch noch tolle Siegpunktkarten erwerben.

Zusätzlich hat man die Möglichkeit, nicht nur die eigenen Orte zu plündern, sondern auch die der anderen Spieler zu überfallen und Ihnen ihre Orte zu zerstören – kann ganz schön gemein sein, hat aber auch durchaus seinen Reiz.

Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht, nicht nur weil ich gewonnen habe. Ich freue mich schon auf die nächste Partie, dann läuft alles bestimmt ganz anders, da die Karten auch in verschiedene Sets eingeteilt sind, sodass immer andere Karten im Spiel sind.

Infobox - 51st State: Das Master-Set

51st State: Das Master-Set - Cover
1-4
ab 14
60-90

Autoren Ignacy Trzewiczek
Grafiker Grzegorz Bobrowski
Verlag Portal Games
Jahr 2016
Thema Kartenspiel, Städtebau, Science Fiction, Wirtschaft
Mechaniken Karten draften, Kartenhand verwalten, Variable Phase Order, Worker Placement

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Samstag

Am Samstag hatten wir dieses Mal weitere Spieler zu Besuch und konnten so am Abend gar zu sechst eine Partie begehen. Angefangen haben wir allerdings zu fünft mit Archipelago, was auch schon länger auf dem Pile schmorte.

Archipelago

Hier taten wir uns anfangs sehr schwer, da die Erklärung des Spiels sehr schleppend verlief und einige Anwesende schon ungeduldig wurden. So war es schwierig einen Spielfluss zustande zu bekommen. Glücklicherweise hatte Lars seine Spielendekarte schon nach einigen Runden erreicht, so dass wir das Spiel ziemlich schnell endete. Dies war auch ganz gut so, denn sonst hätten wir das Spiel wahrscheinlich nicht als das angesehen was es eigentlich ist: Ein super Spiel.

Wir beschlossen gleich noch eine zweite Partie anzuhängen, da wir ja jetzt alle ungefähr wussten, wie das Spiel funktioniert. In diesem Spiel sind wir alle Bewohner eines Archipels, welches wir entdecken und versorgen müssen. Jeder Spieler bekommt am Anfang des Spieles geheim eine Spielendekarte, auf der steht, bei welcher Spielsituation das Spiel endet und für was es am Ende des Spieles noch Siegpunkte gibt. So hat jeder Spieler eine andere Spielendekarte und keiner weiß, wann das Spiel nun genau zu Ende ist. Durchs Beobachten der Mitspieler kann man eventuell erahnen, welche Spielendekarte er vielleicht haben könnte, doch bis zum Ende des Spiels beleibt es nur bei dieser Vermutung. Baut der Mitspieler auffallend viele Kirchen oder Städte, man kann aber auch total daneben liegen. Man sollte aber sein eignes Spielende dabei auch nicht aus den Augen verlieren.

Nebenbei müssen gemeinsam noch diverse Krisen überstanden werden, der König bedient werden und die Rebellion einigermaßen im Griff behalten werden. Auch die untätige Bevölkerung spielt hier eine wichtige Rolle.

In der zweiten Runde wussten wir alle schon einigermaßen Bescheid und es lief ein bißchen schneller ab. Zwischendurch mussten einige Regelfragen immer wieder geklärt werden, aber es war kein Vergleich mit der ersten Partei.

Die Grafik des Spieles ist jedenfalls wunderschön, gerade die Inselteile sind sehr schön gezeichnet und es macht sehr viel Spaß auf Entdeckung zu gehen, wenn man denn ein passendes Plättchen findet. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich denke das es die nächsten Male noch schneller abläuft.

Infobox - Archipelago

Archipelago - Cover
2-5
ab 14
30-240

Autoren Christophe Boelinger
Grafiker Vincent Boulanger, Ismaël Pommaz, Chris Quilliams
Verlag Asmodee, Ludically
Jahr 2012
Thema Zivilisation, Entdecken, Seefahrt, Wirtschaft, Renaissance
Mechaniken Gebietskontrolle, Auktion/Gebote, Commodity Speculation, Modulares Spielbrett, Tile Placement

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Lobotomy

Am Abend bekamen wir noch Besuch von einem Mitglied aus dem Verein. Zu sechst wagten wir uns an eine Partie “Lobotomy”, was auch seit einiger Zeit auf dem Pile of Shame lag.

Dieses Spiel ist kooperativ. Es spielt in einer Psychiatrie, in der einige komische Sachen passieren. Wir alle sind Patienten in dieser Anstalt und müssen versuchen zu entkommen, indem wir einige Aufgaben (je nach Szenario) erledigen. Doch dies ist leichter als getan, denn die fiesen Krankenschwestern, anderen Patienten und einige andere komische Gestalten trachten uns nach dem Leben. Doch manchmal ist es gar nicht so schlimm ein bisschen verrückt zu sein, denn dadurch haben wir auch ein paar spezielle Fähigkeiten, die uns sehr hilfreich sind.

In unserer Partie hatten wir im ersten Szenario die Aufgabe die geschlagenen Monster am Altar zu opfern und insgesamt 22 Monsterpunkte zu sammeln. Doch das war schwieriger als geplant. Nicht nur der weite Weg zum Altar machte uns zu schaffen, sondern auch die Monster an sich, denn auch diese haben bestimmte Fähigkeiten und lassen sich leider nicht so schnell aus dem Weg räumen. Auch unsere Fähigkeiten können nicht unendlich genutzt werden, sie bedürfen nach Benutzung einer “Abklingzeit” und können somit für ein paar Runden nicht wieder angewandt werden. Da ist pfiffiges Timing angeraten, denn so richtige Waffen findet man in einer Psychiatrie eher äußerst selten.

Auch den “Wärter” muss man im Auge behalten, denn dieser läuft einen vorgezeichneten Weg aus 12 Feldern entlang – wäre er am Ende angekommen, wäre es zu einem “insanly” schweren Endkampf gekommen.

Wir entschieden uns allerdings die Partie so gegen 23 Uhr selbst zu beenden, da das Ende noch lange nicht in Sicht war. Wir waren uns aber alle einig, das das Spielthema hervorragend umgesetzt ist und die Spielmechaniken absolut gut harmonieren. Hier scheint sich jemand sehr viele Gedanken gemacht zu haben. Jeder Charakter hat seine eigene Geschichte und leidet unter bestimmten Ängsten, das ist sehr schön ausgearbeitet.

Auch beispielsweise das Öffnen von Türen geht hier nicht mit einer einfachen Aktion vonstatten. Die Türen sind auf unterschiedliche Arten zu öffnen, manche sind verbarrikadiert, manche einfach nur verschlossen. Also muss oder kann mit diese mit verschiedenen Arten und Fähigkeiten öffnen. Auch beim Durchsuchen von Schränken kann man nicht einfach eine Karte ziehen, sondern man muss eine Probe auf seine geistige Gesundheit würfeln. Umso mehr Erfolge man würfelt umso mehr kann man sich mit den Erfolgen kaufen. Das ist auf den verschiedenen Markern abgebildet. Mal was neues und immer sehr spannend.

Infobox - Lobotomy

Lobotomy - Cover
1-5
ab 14
60-180

Autoren Sebastian Kozak, Michal Kozak, Michal Marciniak, Maciej Owsianny
Grafiker Slawek Kosciukiewicz
Verlag Titan Forge Games
Jahr 2017
Thema Abenteuer, Entdecken, Kämpfen, Horror
Mechaniken Action Point Allowance System, Kooperatives Spiel, Würfel, Modulares Spielbrett, Storytelling

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Sonntag

Auch am heutigen Sonntag trafen wir uns zum gemeinsamen Spielen im Verein und startet mit einem gemütlichen Frühstück. Danach wollten wir nochmal eine Partie “Lobotomy” zu viert probieren.

Lobotomy

Wir hatten uns extra für ein kurzes Szenario entschieden (bzw. nur ein einzelnes Szenario), aber auch dieses vermochten wir nicht zu gewinnen. Wir hatten die Aufgabe drei Zwillingspärchen vor den Monstern zu retten. Soweit so gut, doch mußten wir “nebenbei” noch die Monster besiegen, die auf das Feld der Zwillinge laufen. Wenn wir dieses tun, bekommen wir dafür Punkte. Haben wir in jedem Feld, wo die Zwillinge sind Monster im Wert von 5 getötet, haben wir das Szenario gewonnen. Wird ein Zwillingspärchen getötet, läuft der Wärter 2 Felder, wird gar ein Charakter getötet sogar drei. Und genau das wurde uns zum Verhängnis.

Wir haben den Fehler gemacht, eines der Felder nicht zu beachten. Ein Pärchen war so umzingelt von Anfang an (durch die zufällige Verteilung) das wir keine große Chance sahen. Aber genau das hätten wir eigentlich gebraucht, weil wir die Monster auf den Feldern mit den Zwillingen ja gebraucht hätten. Nun hinterher ist man immer schlauer, aber wir haben es vollkommen vergeigt. Einmal haben wir das Zwillingspaar sterben lassen und leider verstarb Martins Charakter auch, wodurch der Wärter gleich 2+3 Felder voran schritt. Bei insgesamt 12 Schritten ist das fies. Damit konnten wir das Szenario in 2 Runden nicht mehr gewinnen.

Man sollte seine Taktik also am Anfang ziemlich genau überlegen. Aber trotzdem wir bei diesem Szenario ziemlich versagt hatten, kam überhaupt keine Frustration auf, wir fingen nur an über unsere Taktik zu diskutieren. So soll das sein. Echt fantastisches Spiel.

Hero Quest 3D

Im Anschluss wollten wir schon mit dem Aufbau von unserem “gepimpten” Hero Quest 3D beginnen, denn das sollte mal wieder auf den Tisch. Lars kannte das Spiel noch gar nicht und später sollte noch der Tobi zu uns stoßen. Doch den Anfang machten wir vier erst einmal mit dem Einführungszenario.

Ich übernahm natürlich wieder die Rolle des Zwerges, wie sollte es auch anders sein. Lars hatte sich für den Zauberer entschieden, es ist immer gut einen Zauberer in seinen Reihen zu wissen, und Peter übernahm die Rolle des Alben.

Irgendwie lief es ziemlich gegen uns am Anfang, Martin hatte die Schatzkarten bestimmt nicht gemischt (Anm. d. Red.: Doch, hatte ich 😉 ). Während Peter und ich immer nur auf die Mütze bekamen, sei es von streunenden Monstern oder von fiesen Waffendieben, wurde der Lars zum Goldsammler. In jeder Schatzkarte fand er irgendwie Gold, das war schon sehr verdächtigt.

Kein Gold und die Axt gestohlen… was sollte ein Zwerg bitte ohne seine Axt tun? Ich traute mich fast gar nicht mehr unter die Leute ohne was in der Hand, wäre mein Bart nicht solang gewesen, hätte man gesehen, wie der Zwerg errötet. Nun war ich die ganze Zeit auf der Suche nach einer Waffe, Lars war immer nur am Zaubern um dort besser zu werden, das mit der Granithaut müssen wir nochmal ein bisschen üben.

Am Ende musste ich den Zauberer!! anbetteln, das er mir mit seinem Geld aushilft, bzw. seinem Knüppel versilbert, um beim Goblinhändler eine neue Axt zu erwerben. Und letztendlich ist sie wieder da, wo sie hingehört, bei Mir!!! Meine Schulden habe ich aber in der Zwischenzeit zurückgezahlt. Ehrensache.

Infobox - HeroQuest

2-5
ab 10
90

Autoren Stephen Baker
Grafiker Gary Chalk, Les Edwards
Verlag MB Spiele
Jahr 1989
Thema Abenteuer, Entdecken, Fantasy, Kämpfen, Miniaturen
Mechaniken Würfel, Rasterbewegung, Modulares Spielbrett, Partnerships, Rollenspiel

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In der Zwischenzeit war nach der Mittagspause auch Tobi eingetroffen, so das wir Helden uns frisch ge- und verstärkt wieder ins Dungeon wagen konnten. Da wir vorhaben es auf der CONflict 2017 zu präsentieren, müssen wir mal wieder mit den Regeln vertraut werden und vor allem der Meister (Martin).

Wir hatten uns vorgenommen mal die komplette Kampagne durchzuspielen mit den originalen Szenarios aus dem Brettspiel. Tobi entschied sich für den Kleriker – eine ausgezeichnete Wahl.

Mit meiner neuen Axt bewaffnet schmiss ich mich in die Kämpfe und versuchte meine Freunde vor den Monstern zu beschützen. Doch das ein oder andere Mal bekam ich ganz schön auf die Mütze, sodass ich doch wieder die Hilfe des Zauberers benötigte um ein paar Lebenspunkte zurückzubekommen. Manchmal kann es doch sehr praktisch sein, einen mitzuführen… aber ich wiederhole mich.

Wir kamen erst auch relativ gut voran, jedoch mußten wir die “Scenic Route” nehmen und haben erst das ganze Dungeon erkundet, ehe wir den Adeligen gefunden hatten. Wir mussten nämlich jemanden aus den Fängen der Orks befreien und heile wieder nach Hause bringen, was wir am Ende auch noch hinbekamen. Peter fand am Ende sogar noch einen Hund, der gleich einen fiesen Femir aus dem Weg räumte. Wahnsinn.

Das waren zwei tolle Runden mal wieder, mal sehen wie des weitergeht.


So da haben wir ja wieder drei Spiele vom Pile runtergespielt. Die beiden auf dem Bild plus XCOM, das ich fürs Foto jedoch gerade nicht zur Hand habe.

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