Villen des Wahnsinns — Aus dem Tagebuch von Joe Diamond — Teil 1

Zum „Vil­len des Wahn­sinns“ — Grund­spiel, Ark­ham Hor­ror

Gebrauchs­an­lei­tung:

  1. Bit­te lesen Sie die fol­gen­den Zei­len nicht, wenn Sie ein schwa­ches Herz haben oder ander­wei­tig gesund­heit­lich beein­träch­tigt sind. Der Autor über­nimmt für etwai­ge Fol­gen kei­ner­lei Haf­tung.
  2. Sofern Sie sich dazu ent­schlies­sen, die War­nung zu igno­rie­ren, wei­sen wir dar­auf hin, dass wir an bestimm­ten Stel­len des Tex­tes Hin­wei­se zu Lie­dern mit Song­text und Grup­pe ein­ge­baut haben, die sich der auf­merk­sa­me Leser beim wei­te­ren Lesen (durch den lega­len Gebrauch von You­tube oder dem lega­len Erwerb der Songs) neben­bei anhö­ren kann. Auch hier­für über­neh­men wir kei­ne Haf­tung.
  3. Bei Gefal­len bit­ten wir um Kom­men­ta­re, ob wir wei­te­re “Erleb­nis­be­rich­te” in die­sem oder einem ähn­li­chen Schreib­stil ver­öf­fent­li­chen sol­len.

Aus dem Tagebuch von Joe Diamond

Es gibt Sex, Dro­gen und Rock´n Roll -
und 33,33 Pro­zent davon sind Gut!“ *)

( *) ange­lehnt an: Rol­len­de Stei­ne – Autor: Sir Ter­ry Prat­chett)

Es könn­ten sogar 33,34 Pro­zent sein!“ **)

( **) Quel­le. unbe­kannt)

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End­lich hat der Regen nach­ge­las­sen. Wir sind aus dem Che­vy aus­ge­stie­gen und haben nach einem kur­zen Rund­gang von unse­rem Rei­se­ziel ein klei­nes Lager­feu­er ange­zün­det. Das Auto­ra­dio habe ich ange­las­sen — um durch die geöff­ne­te Wagen­tür an die­sem augen­schein­lich sehr düs­te­ren Ort wenigs­tens noch ein Hauch von Zivi­li­sa­ti­on an unse­re Ohren drin­gen zu las­sen. Gera­de läuft das Lied Lookin´out my Back­door von Cree­de­nce Clear­wa­ter.

Das Rei­se­ziel ist mein Erbe!

Mein Erbe — Nun ja, zumin­dest hat es der Rechts­ver­dre­her so genannt: Nach­dem ich mein „Erbe“ mit eige­nen Augen das ers­te Mal gese­hen habe, wür­de ich es viel­mehr als eine Ansamm­lung von bau­fäl­li­gen Gebäu­den bezeich­nen, aus denen ein­mal eine schö­ne Vil­len-Anla­ge hät­te wer­den kön­nen. – Hät­te, wenn Alles vor gefühl­ten 100 Jah­ren auch fer­tig gestellt und seit­dem gepflegt wor­den wäre.

Mein Blick schweift umher: Lei­der hat sich hier nie­mand um die Fer­tig­stel­lung und um ein Min­dest­maß an Instand­hal­tung geküm­mert. Inzwi­schen sieht daher Alles um mich her­um aus wie eine alte, ver­las­se­ne Stadt aus einem 3-Gro­schen-Roman über den Wil­den Wes­ten. Das ist das ech­te Leben, kei­ne rosa­far­be­ne Don´t Worry- Be Hap­py-Sto­ry!

Hin­ter uns, also in west­li­cher Rich­tung, liegt eine Art Stein­gar­ten, den ich mir bei bes­se­ren Licht­ver­hält­nis­sen ein­mal näher betrach­ten möch­te. Die Ansamm­lung von zusam­men­ge­na­gel­ten Bret­tern rela­tiv nörd­lich vor uns wir­ken mit ein biß­chen Phan­ta­sie wie ein Gar­ten­häus­chen oder eine Art Wind­fang  oder wie Bei­des. – Gleich­zei­tig!

Etwas wei­ter hin­ten, in west­li­cher Rich­tung, scheint ein wei­te­res Gar­ten­häus­chen zu ste­hen und in etwa ost-süd-öst­li­cher Rich­tung steht eine Art rie­si­ger Schei­ter­hau­fen. Ein Schei­ter­hau­fen, wie bereit gestellt für die nächs­te Hexen­ver­bren­nung. Die­ser rie­si­ge Bret­ter­berg ist ver­mut­lich das soge­nann­te „Her­ren­haus“. Bis­her zumin­dest habe ich noch nie von einem Schei­ter­hau­fen mit Dach, gefliess­ter Ter­as­se und Ein­gangs­tür gehört. Sie etwa? Die letz­te Ansamm­lung von Bret­tern hin­ter mir müss­te dann noch so eine Art Schup­pen im Hin­ter­hof sein. — Und in mit­ten die­ser „Gebäu­de“ befin­den wir uns.

Ent­schul­di­gen Sie bit­te: Wer wir sind?  Gestat­ten, ich bin Joe,
Joe Dia­mond.

Oder, wie der Notar gesagt hat, seit kur­zem der stol­ze Besit­zer und Erbe einer wahn­sin­nig schö­nen und herr­schaft­li­chen Vil­len-Anla­ge im wun­der­schö­nen Ort „ Ol´Summer Hole“. Ich mus­te­re die Gebäu­de wie­der, aber sie sehen unver­än­dert alt, schä­big und düs­ter aus – sehr Alt und sehr Düs­ter. Zumin­dest bei dem Wort „wahn­sin­nig“ hat­te der Notar nicht unter­trie­ben. Ent­we­der war er noch nie hier gewe­sen oder er hat vor sei­nem Anwalts­be­ruf als Han­dels­ver­tre­ter für Staub­sauger und Ver­si­che­run­gen gear­bei­tet — gleich­zei­tig.

Wegen sei­ner fan­tas­ti­schen Beschrei­bung hat­te ich mich vor­ges­tern ent­schlos­sen, mein Erbe umge­hend in Augen­schein zu neh­men. Auf mei­ner Rei­se nach „Ol´Summer Hole“ wer­de ich noch von Rock´n Roll und zwei mehr oder weni­ger guten Freun­den beglei­tet.

Zum einen Ashcan, unse­rem Gui­tar Man und dann noch von Micha­el McG­lenn.

McG­lenn ist dabei sozu­sa­gen das „mehr oder weni­ger“ mei­ner Freun­de, da er nur mit­ge­kom­men ist, weil ich ihm Geld schul­de und er hofft, dass ich ihn jetzt, so qua­si als rei­cher Erbe, bezah­len kann. Aber, ich bli­cke mich erneut um, zur Zeit sieht das lei­der nicht so aus. Es sein denn, in unse­rem Land wer­den über Nacht ver­gam­mel­te Holz­bal­ken als Zah­lungs­mit­tel akzep­tiert.

Ich muss an mei­ne Freun­din den­ken, die lei­der nicht mit­ge­kom­men ist. Mag es dar­an lie­gen, dass Sie mir vor einer Woche den Lauf­pass gab? Ich mach­te mir eine gedank­li­che Notiz: Ich soll­te die­sen Umstand zumin­dest nicht gänz­lich als Begrün­dung aus­schlie­ßen!

Aber, der Blick soll ja nach vor­ne gehen. Immer­hin hat ja schon mal der Regen auf­ge­hört. Selt­sam, trotz des nach­ge­las­se­nen Regens ist es unver­än­dert düs­ter — und das mit­ten am Tag. Die klam­me, feuch­te Käl­te durch­dringt mei­ne Klei­dung. Ich bin froh, dass ich wenigs­tens an mei­ne Süße von „Smith and Wes­son“ gedacht habe, die sich in Ihrem Hols­ter fest an mich schmiegt. Wenigs­tens ein ver­trau­tes Gefühl! Ich schaue Ashcan an, der gera­de sei­ne Gitar­re stimmt und McG­lenn, der fins­ter ins Feu­er blickt und dabei sei­nen Gei­gen­kof­fer fest umschlos­sen hält. Selt­sam, ich wuss­te gar nicht, dass McG­lenn ein Instru­ment spielt? Na ja, in Jedem von uns sol­len ja unen­deck­te Talen­te schlum­mern.

Ich rücke näher an das pras­seln­de Lager­feu­er her­an und muss an ein lan­ge zurück­lie­gen­des Gespräch mit mei­nem Onkel Arti den­ken, der mir das Alles hier hin­ter­las­sen hat­te – Es ist sehr lan­ge her, ich war noch fast ein Kind. Ich erin­ne­re mich dar­an, dass er mich wäh­rend einer Fami­li­en­fei­er ein­mal bei­sei­te nahm. Ich spü­re den Geruch sei­ner alten Tabak­pfei­fe in mei­ner Nase wäh­rend ich sei­ne Stim­me ver­neh­me: „Wir sind eine ganz beson­de­re Fami­lie, das weißt Du, oder? (Na klar sind wir das, wel­che Fami­lie heißt mit Nach­na­men schon DIAMOND ?) „Das Leben bie­tet so viel mehr als dass, was man euch in der Schu­le bei­bringt und den eige­nen Hori­zont zu erwei­tern ist für uns eine Fami­li­en­tra­di­ti­on. Dei­ne Eltern wol­len (…) Dir die Wahr­heit vor­ent­hal­ten.“

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Ich wuss­te damals nicht, was er mir damit sagen woll­te. Aber ich fin­de es selt­sam, dass ich mich erst jetzt, eine gan­ze Wei­le, nach­dem ich von sei­nem Tod erfah­ren habe, mich dar­an erin­ne­re?

Wäh­rend im Hin­ter­grund Eigh­te­en and Life von Skid Row spielt, über­le­ge ich, ob es sich noch lohnt, Gelän­de und Gebäu­de wei­ter zu durch­su­chen oder ob wir gleich wie­der umkeh­ren soll­ten. Kann ich das Erbe viel­leicht noch aus­schla­gen?

In dem Moment erklingt ein furcht­bar klin­gen­der Hil­fe­schrei aus nord­west­li­cher Rich­tung (oder war es Wes­ten?). Ich ste­he rasch auf. – Wer und war­um schreit jemand so herz­ze­rei­ßend? Ich bege­be mich zum nörd­lich gele­ge­nen Gebäu­de und drü­cke die Tür­klin­ke. Sie bewegt sich und ich kann die Tür öff­nen. Soll ich hin­ein­ge­hen? Allei­ne? Ich wage es. In dem Raum ent­de­cke ich außer einem Durch­gang in ein zwei­tes Zim­mer aller­dings nichts, was eines wei­te­ren Bli­ckes wür­dig gewe­sen wäre. Durch die zugi­gen Res­te, die ein­mal ein Fens­ter waren, sehe ich wie sich Ashcan auf den Weg zu den Gebäu­den im öst­li­chen Bereich des Grund­stücks auf­macht und McG­lenn auf einen Metall­schrank zugeht, der sich an der Gebäu­de­rui­ne anlehnt, die ich gera­de betre­ten habe. Ich höre noch, wie er an dem Schrank rüt­telt, wei­ter nichts. Fehlt ihm viel­leicht ein Schlüs­sel? Aus Mes­sing gar?

Da – jetzt höre ich ein tie­fes Brum­men aus der Fer­ne – Soll ich die­se Rui­ne ver­las­sen oder mich wei­ter umschau­en? Kam der Schrei viel­leicht doch aus dem hin­te­ren Raum, den ich noch nicht über­prüft habe? Ich weiss es nicht. Ich ent­schei­de mich dazu, wei­ter­zu­ge­hen und betre­te den nächs­ten Raum. Ich fin­de ein altes Buch. Mich durch­fährt ein Schau­er, als ich es berüh­re. „Wha­te­leys Tage­buch“ steht auf dem Ein­band. Ich ent­schlies­se mich dage­gen es jetzt durch­zu­blät­tern, packe es aber ein, even­tu­ell kann es noch nüt­zen. Ich sehe mei­ne Freun­de nicht mehr.

Plötz­lich ist es abso­lut still – und da – höre ich ein Flüs­tern – nein- ich SPÜRE eine Stim­me – eine Stim­me, hin­ter mei­ner Stirn. Ich schwit­ze und spü­re plötz­lich eine ganz unbe­kann­te Art von Käl­te in mei­nem Herz – Die Stim­me, ich muss ihr zuhö­ren! — SIE for­mu­liert Wor­te – was sagt SIE? SIE erzählt etwas von einem PAKT. Mich inter­es­sie­ren PAKTE aber nicht. Offen gesagt, nach mei­ner 3. Ehe HASSE ich zu enge Bin­dun­gen gera­de­zu.  Lang­sam haben sich mei­ne Augen an die Düs­ter­heit gewöhnt und ich kann einen Schat­ten an der Wand erken­nen. Ist es die­ser Schat­ten, der zu mir spricht?

Wäh­rend ich mei­ne rech­te Hand vor­sich­tig in mei­nen Man­tel schie­be, hebe ich demons­tra­tiv mei­nen lin­ken Arm hoch, den ich zur Faust geballt habe. Nach­dem mei­ne Faust deut­lich in dem ver­mut­li­chen Sicht­feld mei­nes Gegen­übers zu sehen sein müss­te, hebe ich lang­sam den Zei­ge­fin­ger nach oben und gebe dem Wesen damit in der welt­be­kann­tes­ten aller Arten der Zei­chen­spra­che zu ver­ste­hen, was ich von sei­nem Vor­schlag hal­te. Nichts ! Auf den Aus­spruch des Zita­tes von einem gewis­sen Götz von Ber­li­chin­gen, das mir auf der Zun­ge liegt, ver­zich­te ich.

Ich spü­re einen ungläu­bi­gen Blick . Mit die­ser Ant­wort hat­te die Mons­trö­si­tät offen­bar nicht gerech­net! HAH!

Der Schat­ten bewegt sich – etwas hebt sich von der Wand ab und kommt auf mich zu.  Dar­auf habe ich gewar­tet. Schnell wie ein Pfeil schnellt mei­ne ver­bor­ge­ne, rech­te Hand aus mei­nem Man­tel her­vor. Ich habe  mei­ne „Süße“ dabei fest umschlos­sen. Ich drü­cke ab. BAMM! 45mm-Voll­stahl­man­tel-Geschos­se flie­gen in gera­de­zu emsi­ger Betrieb­sam­keit der Wand ent­ge­gen. — Und damit auch in Rich­tung des Schat­tens, der sich auf mich zube­wegt.

Mit einer 45er ist es nicht wich­tig, ob man EXAKT trifft – die unge­fäh­re Rich­tung genügt voll­kom­men, um jeg­li­che Gestalt — ob irdisch oder nicht – in eine ande­re Welt zu beför­dern! Aus der Fer­ne höre ich von Train: Angel in Blue Jeans.

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Oh, ich fas­se es nicht – obwohl ich getrof­fen habe, kommt das Ding wei­ter auf mich zu. Jetzt sehe ich es. Es ist eine Art über­di­men­sio­nier­te Flie­ge mit Voll­bart (?), die wei­ter auf mich zukommt. Plötz­lich ver­än­dert das Insekt sei­ne Rich­tung – es sieht so aus, als wür­de es von mir weg in Rich­tung Tür gezo­gen wer­den. Aber mei­ne Erleich­te­rung hält nicht lan­ge an. Nur einen Moment spä­ter fliegt es wie­der auf mich zu, packt mich mit sei­nen Extre­mi­tä­ten und ver­sucht, mich zur Decke hoch­zie­hen. Es hält mei­nen rech­ten Arm fest, in die­sem Win­kel kann ich es nicht mit mei­ner „Süs­sen“ tref­fen.

Wel­che Mög­lich­kei­ten habe ich jetzt? Nur weni­ge – Ich hole mit vol­ler Wucht mit mei­nem Bein aus und tre­te es in – wohin auch immer – auf jeden Fall in eine sehr wei­che Stel­le . Dadurch bekom­me ich mei­ne rech­te Hand frei. — Ich zie­le auf die häß­li­che Frat­ze mit dem Bart und drü­cke ab. BAMM. End­lich – die­ses üble Geschöpf aus der Höl­le lässt mich wie­der frei und sackt in sich zusam­men. Ich bin schweiß­über­stömt. Auch wenn ich mit dem Rau­chen auf­ge­hört habe, jetzt wäre es wie­der Zeit, damit anzu­fan­gen. Ich spü­re eine Flüs­sig­keit in mei­nem Mund, sie schmeckt leicht metal­lisch. Es ist mein Blut. Das Mist­vieh hat mir einen Zahn her­aus­ge­ris­sen. Viel­leicht hät­te es sei­ne Beu­te behal­ten kön­nen, wenn es mich zuvor erle­digt hät­te. Fal­sche Ent­schei­dung, Mist­stück. Ich läche­le grim­mig.

Ich über­le­ge. Gibt es einen Zusam­men­hang zwi­schen die­sem Unge­tüm und mei­nem Onkel? Ich hof­fe nicht. Obwohl, man kann nie wis­sen, Feh­ler macht jeder. (Nein, damit mei­ne ich jetzt nicht Exfrau Nr. 1.) Ich kra­me in mei­nen Erin­ne­run­gen. In mei­ner Jugend habe ich Geis­ter­ge­schich­ten gele­sen. Dem­nach müs­sen Höl­le­nun­ge­tü­me GERUFEN wer­den. Und da die­se Ansamm­lung von Gebäu­de­res­ten sich nicht wirk­lich für Tref­fen von gehei­men Zir­keln eig­nen, muss ich wohl erst ein­mal der Tat­sa­che ins Auge bli­cken, dass Onkel Arti sei­ne Hän­de dabei sehr deut­lich im Spiel gehabt haben muss.

Oh ver­dammt.…

Fort­set­zung folgt…

Sven Pfan­nen­schmid

11.09.2014

Infobox — Villen des Wahnsinns

Villen des Wahnsinns - Cover
2–5
ab 13
120

Autor Corey Konie­cz­ka
Gra­fi­ker Chris­to­pher Bur­dett, Hen­ning Lud­vigsen, Anders Finér, Anders Finér
Ver­lag Hei­del­ber­ger Spie­le­ver­lag, Fan­ta­sy Flight Games, Galak­ta
Jahr 2011
The­ma Aben­teu­er, Ent­de­cken, Fan­ta­sy, Kämp­fen, Hor­ror, Mör­der / Mys­te­ri­um, Puz­zle, Minia­tu­ren
Mecha­ni­ken Area Move­ment, Wür­fel, Kar­ten­hand ver­wal­ten, Modu­la­res Spiel­brett, Part­nerships, Pick-up and Deli­ver, Rol­len­spiel, Varia­ble Play­er Powers

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Ein Gedanke zu „Villen des Wahnsinns — Aus dem Tagebuch von Joe Diamond — Teil 1“

  1. Du hast defi­ni­tiv den Beruf ver­fehlt du hät­test mit dei­nem ,
    Zitat:“Na ja, in Jedem von uns sol­len ja unent­deck­te Talen­te schlum­mern” wie anschei­nend auch bei dir, Autor wer­den sol­len.
    Sehr Geni­al erzählt. Wei­ter so.
    Möch­te auf jeden Fall mehr von dir lesen.

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