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The Walking Dead: No Sanctuary — Eingetroffen

Lan­ge ist es her, das wir das Pro­jekt unter­stützt hat­ten, doch inzwi­schen ist auch The Wal­king Dead: No Sanc­tua­ry ein­ge­trof­fen.

Wir schlüp­fen in die­sem koope­ra­ti­ven Spiel die Rol­le der Über­le­ben­den der popu­lä­ren Fern­seh­se­rie “The Wal­king Dead” von AMC. Gemein­sam kämp­fen wir gegen die anstür­men­den Zom­bies, suchen Nah­rungs­vor­rä­te und ver­tei­di­gen uns gegen kon­ku­rie­ren­de Über­le­ben­de.

Wir sind noch nicht dazu gekom­men es aus­zu­pro­bie­ren, da gera­de doch so eini­ge Kick­star­ter bei uns ein­tru­deln. Ich ver­mu­te mal, das alle auf einem Schiff gesam­melt wur­den und jetzt war die gro­ße “Spie­le­wel­le” unter­wegs.

Infobox — The Walking Dead: No Sanctuary

The Walking Dead: No Sanctuary - Cover
1–4
ab 15
45–120

Autor Bra­dy Sad­ler, Adam Sad­ler
Gra­fi­ker Gior­gio De Miche­le
Ver­lag Cryp­to­zoic Enter­tain­ment
Jahr 2018
The­ma Film / Fern­se­hen, Zom­bies
Mecha­ni­ken Koope­ra­ti­ves Spiel, Wür­fel, Ras­ter­be­we­gung, Kar­ten­hand ver­wal­ten, Modu­la­res Spiel­brett, Varia­ble Play­er Powers

Ich las­se ein­fach mal die Bil­der unse­res Unbo­xings für sich spre­chen.

The Wal­king Dead: No Sanc­tua­ry — Ein­ge­trof­fen wei­ter­le­sen

Villen des Wahnsinns — Aus dem Tagebuch von Joe Diamond — Teil 2

Aus dem Tage­buch von Joe Dia­mond — Teil 2

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Ich nut­ze die Gele­gen­heit, um mich in dem Raum umzu­se­hen. Unter einem klei­nen Sta­pel alter Lap­pen ent­de­cke ich eine win­zi­ge Kis­te, die ich öff­ne. In die­ser Kis­te liegt eine wun­der­ba­re klei­ne 38er mit einer Hand­voll Kugeln. Eine Packung Ziga­ret­ten wäre mir jetzt lie­ber gewe­sen, aber man soll ja bekannt­lich neh­men, was man bekommt. Ich ste­cke mei­ne Süße zurück in ihr Hols­ter und hebe die 38er auf. Sie liegt gut in der Hand und der Lauf scheint her­vor­ra­gend gear­bei­tet zu sein. Auch nicht schlecht.

Ich ver­las­se das Gebäu­de und suche nach mei­nen Freun­den. Kaum bin ich zur Tür her­aus, höre ich von einem gegen­über­lie­gen­den Schup­pen ein bekann­tes Sum­men, dass ich ger­ne nicht ver­nom­men hät­te. Es geht mir wie­der wie durch Mark und Bein. Offen­sicht­lich stat­tet uns jetzt eine wei­te­re Bekannt­schaft von Onk­le Arti einen klei­nen “Höf­lich­keits­be­such” ab.
Vil­len des Wahn­sinns — Aus dem Tage­buch von Joe Dia­mond — Teil 2 wei­ter­le­sen

Villen des Wahnsinns — Aus dem Tagebuch von Joe Diamond — Teil 1

Zum „Vil­len des Wahn­sinns“ — Grund­spiel, Ark­ham Hor­ror

Gebrauchs­an­lei­tung:

  1. Bit­te lesen Sie die fol­gen­den Zei­len nicht, wenn Sie ein schwa­ches Herz haben oder ander­wei­tig gesund­heit­lich beein­träch­tigt sind. Der Autor über­nimmt für etwai­ge Fol­gen kei­ner­lei Haf­tung.
  2. Sofern Sie sich dazu ent­schlies­sen, die War­nung zu igno­rie­ren, wei­sen wir dar­auf hin, dass wir an bestimm­ten Stel­len des Tex­tes Hin­wei­se zu Lie­dern mit Song­text und Grup­pe ein­ge­baut haben, die sich der auf­merk­sa­me Leser beim wei­te­ren Lesen (durch den lega­len Gebrauch von You­tube oder dem lega­len Erwerb der Songs) neben­bei anhö­ren kann. Auch hier­für über­neh­men wir kei­ne Haf­tung.
  3. Bei Gefal­len bit­ten wir um Kom­men­ta­re, ob wir wei­te­re “Erleb­nis­be­rich­te” in die­sem oder einem ähn­li­chen Schreib­stil ver­öf­fent­li­chen sol­len.

Aus dem Tagebuch von Joe Diamond

Es gibt Sex, Dro­gen und Rock´n Roll -
und 33,33 Pro­zent davon sind Gut!“ *)

( *) ange­lehnt an: Rol­len­de Stei­ne – Autor: Sir Ter­ry Prat­chett)

Es könn­ten sogar 33,34 Pro­zent sein!“ **)

( **) Quel­le. unbe­kannt)

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End­lich hat der Regen nach­ge­las­sen. Wir sind aus dem Che­vy aus­ge­stie­gen und haben nach einem kur­zen Rund­gang von unse­rem Rei­se­ziel ein klei­nes Lager­feu­er ange­zün­det. Das Auto­ra­dio habe ich ange­las­sen — um durch die geöff­ne­te Wagen­tür an die­sem augen­schein­lich sehr düs­te­ren Ort wenigs­tens noch ein Hauch von Zivi­li­sa­ti­on an unse­re Ohren drin­gen zu las­sen. Gera­de läuft das Lied Lookin´out my Back­door von Cree­de­nce Clear­wa­ter.

Das Rei­se­ziel ist mein Erbe!
Vil­len des Wahn­sinns — Aus dem Tage­buch von Joe Dia­mond — Teil 1 wei­ter­le­sen