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AquaSphere — Rezension

AquaS­phe­re ist schon wie­der ein Feld und auch, schon wie­der blind gekauft. Wo führt das noch hin? Ja, das habe ich mich auch gefragt, aber bei Spie­len von Ste­fan Feld und Uwe Rosen­berg lag ich bis­her nie falsch.

Spielprinzip/Idee

Wir sind Mit­glie­der eines For­schungs­teams auf der Tief­see­sta­ti­on AquaS­phe­re. Unse­re Auf­ga­be ist die Ana­ly­se und Ber­gung der dort neu ent­deck­ten Kris­tall­art, sowie wei­te­re For­schung. Dafür haben wir natür­lich zu Beginn bereits ein Labor mit Grund­aus­stat­tung zur Ver­fü­gung, des­sen Kapa­zi­tät wir im Lau­fe des Spiels aus­bau­en kön­nen. Da unse­re Zeit in der Sta­ti­on begrenzt ist, bekom­men wir für die Aus­füh­rung unse­rer Mis­si­on die neu­es­ten Wis­sen­schafts­bots zur Sei­te gestellt. Die­se kön­nen wir mit Instruk­tio­nen pro­gram­mie­ren, damit sie die benö­tig­ten Auf­ga­ben in den unter­schied­li­chen Sek­to­ren der Sta­ti­on durch­füh­ren kön­nen.
Aller­dings sind wir nicht allein dort, denn auch ande­re Wis­sen­schafts­teams sind vor Ort und kom­men uns dabei in die Que­re. Ziel ist es also mehr Kris­tal­le sam­meln, Bots zu plat­zie­ren und somit mehr Daten als die Kon­kur­renz zu gewin­nen. Schließ­lich geht es um unse­re Exis­tenz, denn nur, wenn wir gut und schnell arbei­ten bekom­men wir auch in Zukunft For­schungs­auf­trä­ge zuge­teilt.

Eine wei­te­re Schwie­rig­keit sind die neu­gie­ri­gen Okto­po­den, die durch unse­re Anwe­sen­heit ange­lockt wer­den. Die­se drin­gen in die Sek­to­ren der Sta­ti­on ein und wenn wir sie nicht schnellst­mög­lich ent­fer­nen, stö­ren sie unse­re Bots bei der Arbeit.

Die gan­ze Rezen­si­on fin­det Ihr wie immer hier: AquaS­phe­re

Ave Roma — Rezension

Einführung

Auf das Spiel Ave Roma bin ich durch Zufall auf Face­book auf­merk­sam gewor­den. Da ich dort in ziem­lich vie­len Brett­spiel­grup­pen Mit­glied bin, bekommt man ja so das ein oder ande­re mit. Dort war die Rede von einer Sam­mel­be­stel­lung und einer deut­schen Ver­si­on die­ses Spiels.

Da ich mit dem Spiel aber nichts anfan­gen konn­te, schau­te ich mir erst ein­mal die Kick­star­ter Kam­pa­gne dazu an und ja das schien etwas für uns zu sein. Und dann noch mit einer deut­schen Über­set­zung zu einem unschlag­bar guten Preis, da schlug ich dann zu.

Es hat auch alles wun­der­bar geklappt, wir konn­ten das Spiel auf der SPIEL 2016 in Essen abho­len, dies erspar­te uns noch ein­mal die Ver­sand­kos­ten. Super. Von unse­ren ers­ten Ein­drü­cken möch­te ich nun berich­ten:

Spielprinzip/Idee

Rom flo­riert und es wird um die Macht wett­ge­ei­fert. Und wir sind mit­ten­drin. Es gibt viel zu tun für uns, bis auch wir von die­sem Reich­tum pro­fi­tie­ren kön­nen. Wir müs­sen Gebäu­de errich­ten, Ein­kom­men gene­rie­ren und Kriegs­be­mü­hun­gen wol­len unter­stützt wer­den. Hil­fe bekom­men wir dabei von ein­fluss­rei­chen Patro­nen.

Wir wol­len uns auf der poli­ti­schen Büh­ne behaup­ten, unse­ren Ein­fluss im Impe­ri­um ver­grö­ßern und unser Anse­hen beim Volk ver­bes­sern. Doch dafür haben wir nur wenig Zeit. Das Spiel geht über meh­re­re Run­den, die jeweils aus 3 Pha­sen bestehen. Arbei­ter wer­den in Akti­ons­be­rei­chen ein­ge­setzt, um Waren und Ein­fluss zu gene­rie­ren. Man erhält neue Arbei­ter, mit der die neue Spiel­er­rei­hen­fol­ge bestimmt wird.

Die gan­ze Rezen­si­on fin­det ihr wie immer hier: Ave Roma

Alhambra — Rezension

Alham­bra war eines der ers­ten Spie­le nach “Die Sied­ler von Catan”, “Car­cas­son­ne” und “Bohn­an­za” wel­ches den Weg in mei­ne damals noch ziem­lich klei­ne Spie­le­samm­lung fand. Es war mit der Ein­stieg in die Brett­spiel­dro­ge und wur­de damals rauf und run­ter gespielt. Auch die zahl­rei­chen Erwei­te­run­gen fan­den natür­lich den Weg zu uns.

Mit unse­rem alten Kaf­fe­kränz­chen, wel­ches sich ja nun seit gerau­mer Zeit aus ver­schie­de­nen Grün­den lei­der nicht mehr wie frü­her fast wöchent­lich trifft, ent­wi­ckel­te es sich eine gan­ze Zeit zum Dau­er­bren­ner ehe es in der Ver­sen­kung ver­schwand. Dann ver­staub­te es eine Wei­le im Schrank, bis wir es an irgend­ei­nem Spiel­etag mit unse­rer Spie­le­grup­pe mal wie­der auf den Tisch brach­ten.

Ja, man merkt, das sich die Spie­le wei­ter­ent­wi­ckelt haben (oder wir unse­ren Spie­le­ge­schmack). Damals war das Spiel schon fast als Exper­ten­spiel zu bezeich­nen, wäh­rend es zur heu­ti­gen Zeit allen­falls noch leich­tes Ken­ner­spiel­ni­veau eher Fami­len­spiel­ni­veau besitzt. Das hat nichts mit dem Spiel an sich zu tun, das hat sich ja nicht ver­än­dert, die Spie­le­welt drum­her­um hat es aber. So war uns nach der lan­gen Zeit, der Spiel­me­cha­nis­mus und die Regeln immer noch ver­traut, so dass wir schnell ein schnel­les Spiel star­ten konn­ten.

Zur Zeit des Schrei­bens muß ich sagen, das wir uns inzwi­schen aus Platz­grün­den von dem Spiel getrennt haben. Auch wenn ich so rück­bli­ckend sagen muß, das ich zu die­sem Spiel immer noch eine Ver­bin­dung habe, da ich es sehr moch­te. Ich wäre fast geneigt, es mir noch ein­mal zu kau­fen…

Falls es wie­der sei­nen Weg zu uns fin­det, bekommt die Rezen­si­on auch aktu­el­le Fotos dazu, so muß ich mir lei­der mit eini­gen ande­ren aus­hel­fen.

Hilfe?

Apro­pos: Falls jemand schö­ne Bil­der vom Spiel hat und ich sie ver­wen­den darf… schickt uns mir doch bit­te!

Wie üblich fin­det Ihr die gan­ze Rezen­si­on hier: Alham­bra