Stone Age – Rezension

Das Spiel lag lan­ge im Schrank her­um und wir wuss­ten schon gar nicht mehr, das es da über­haupt noch war. Doch beim Ent­de­cken eines Teil­stücks war die inne­re Archäo­lo­gin geweckt und kur­zer­hand habe ich eine Aus­gra­bung gestar­tet. So stand es, aus sei­ner Zeit kata­pul­tiert, in unse­rer letz­ten Mitt­wochs – Spie­l­erun­den ein­fach auf den Tisch. So gab es kein Weg dar­an vor­bei und nach kur­zem Stu­die­ren der Anlei­tung konn­te es auch schon los­ge­hen. Wie wir es nach der lan­gen Zeit fan­den, möch­te ich kurz beschrei­ben.

Spielprinzip/​Idee:

Wir befin­den uns in der Stein­zeit, in der es grau­sam und schwer zugeht. Ob wir uns in die­ser unzi­vi­li­sier­ten Welt zurecht­fin­den? Das müs­sen wir, denn wir befin­den uns in den Anfän­gen der Zivi­li­sa­ti­on und sind der Anfüh­rer eines Stam­mes. Wir müs­sen ler­nen zu jagen, Acker- und Hüt­ten­bau zu betrei­ben. Zusätz­lich soll­ten wir uns noch ver­meh­ren, um genü­gend Hän­de für das Bewerk­stel­li­gen der gan­zen Auf­ga­ben zu haben. Doch die­se gan­zen Hän­de wol­len auch ernährt wer­den, also gilt es Nah­rung zu beschaf­fen und sich wei­ter zu ent­wi­ckeln. Dafür soll­ten die Werk­zeu­ge opti­miert wer­den, geforscht wer­den, um den Stamm in eine blü­hen­de Zukunft zu füh­ren und ihm das Leben leich­ter zu machen. Wer­den wir uns dem Aben­teu­er stel­len?

Wie immer fin­det Ihr die Rezen­si­on hier: Stone Age

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