Villen des Wahnsinns — Aus dem Tagebuch von Joe Diamond — Teil 1

Zum „Vil­len des Wahn­sinns“ — Grund­spiel, Ark­ham Hor­ror

Gebrauchs­an­lei­tung:

  1. Bit­te lesen Sie die fol­gen­den Zei­len nicht, wenn Sie ein schwa­ches Herz haben oder ander­wei­tig gesund­heit­lich beein­träch­tigt sind. Der Autor über­nimmt für etwai­ge Fol­gen kei­ner­lei Haf­tung.
  2. Sofern Sie sich dazu ent­schlies­sen, die War­nung zu igno­rie­ren, wei­sen wir dar­auf hin, dass wir an bestimm­ten Stel­len des Tex­tes Hin­wei­se zu Lie­dern mit Song­text und Grup­pe ein­ge­baut haben, die sich der auf­merk­sa­me Leser beim wei­te­ren Lesen (durch den lega­len Gebrauch von You­tube oder dem lega­len Erwerb der Songs) neben­bei anhö­ren kann. Auch hier­für über­neh­men wir kei­ne Haf­tung.
  3. Bei Gefal­len bit­ten wir um Kom­men­ta­re, ob wir wei­te­re “Erleb­nis­be­rich­te” in die­sem oder einem ähn­li­chen Schreib­stil ver­öf­fent­li­chen sol­len.

Aus dem Tagebuch von Joe Diamond

Es gibt Sex, Dro­gen und Rock´n Roll -
und 33,33 Pro­zent davon sind Gut!“ *)

( *) ange­lehnt an: Rol­len­de Stei­ne – Autor: Sir Ter­ry Prat­chett)

Es könn­ten sogar 33,34 Pro­zent sein!“ **)

( **) Quel­le. unbe­kannt)

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End­lich hat der Regen nach­ge­las­sen. Wir sind aus dem Che­vy aus­ge­stie­gen und haben nach einem kur­zen Rund­gang von unse­rem Rei­se­ziel ein klei­nes Lager­feu­er ange­zün­det. Das Auto­ra­dio habe ich ange­las­sen — um durch die geöff­ne­te Wagen­tür an die­sem augen­schein­lich sehr düs­te­ren Ort wenigs­tens noch ein Hauch von Zivi­li­sa­ti­on an unse­re Ohren drin­gen zu las­sen. Gera­de läuft das Lied Lookin´out my Back­door von Cree­de­nce Clear­wa­ter.

Das Rei­se­ziel ist mein Erbe!
Vil­len des Wahn­sinns — Aus dem Tage­buch von Joe Dia­mond — Teil 1 wei­ter­le­sen

Robo Rally: 3D!

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Im Urzu­stand ist das Spiel­feld auf einem übli­chen Pappplan und -täfel­chen auf­ge­druckt — damit es noch anspre­chen­der wird, haben wir das Spiel­feld in eine neue Dimen­si­on erho­ben: Robo Ral­ly: 3D!

Robo Ral­ly ist ein packen­des Brett­spiel für zwei bis acht Per­so­nen bei dem jeder der Spie­ler einen Robo­ter kon­trol­liert. Die­se müs­sen auf dem Spiel­feld (eine Fabrik­hal­le) ein Ren­nen gegen­ein­an­der bestrei­ten und eine Rei­he von Weg­punk­ten abfah­ren. Der letz­te Weg­punkt ist das Ziel; wer die­sen zuerst erreicht, gewinnt das Spiel sofort.Um die Robo­ter zu steu­ern, müs­sen sie zunächst pro­gram­miert wer­den.

Selbst die Nerds von der Big Bang Theory lassen sich das Spektakel nicht entgehen!
Selbst die Nerds von der Big Bang Theo­ry las­sen sich das Spek­ta­kel nicht ent­ge­hen!
Die Totale
Die Tota­le
Das Spielfeld
Das Spiel­feld


Jeder Spie­ler erhält hier­für eine Anzahl (anfäng­lich neun) Kar­ten mit Wer­ten wie „2 Vor“, „1 Zurück“, „Dre­hung nach links“ usw.. Die Spie­ler pro­gram­mie­ren aus die­sen Kar­ten zeit­gleich ihr Pro­gramm: Fünf die­ser Kar­ten wer­den ver­deckt ange­ord­net, bevor die Robo­ter sich gleich­zei­tig bewe­gen. Dann darf nichts mehr an der Rei­hen­fol­ge geän­dert wer­den. Die Spie­ler decken nun gleich­zei­tig die ers­te Kar­te auf. Der Spie­ler mit der höchs­ten Prio­ri­tät (eine Zahl rechts oben auf der Pro­gramm­kar­te) führt sei­ne Bewe­gung zuerst aus.

Sind da nicht auch die Simpsons dabei...?
Sind da nicht auch die Simp­sons dabei…?

Anschlie­ßend fol­gen die Spie­ler mit den jeweils nied­ri­ge­ren Prio­ri­tä­ten. Nach jedem Pro­gramm­schritt bewe­gen sich die Fabri­k­ele­men­te (För­der­bän­der, Dreh­schei­ben, Pres­sen usw.) und sor­gen even­tu­ell für wei­te­re Bewe­gun­gen. Dies wie­der­holt sich fünf Mal, bis alle Pro­gramm­schrit­te abge­ar­bei­tet sind.Die Robo­ter kön­nen sich gegen­sei­tig ver­schie­ben oder behin­dern. Durch Kol­li­si­on zwei­er Robo­ter kann daher der gesam­te Bewe­gungs­ab­lauf der rest­li­chen Pro­gramm­kar­ten anders ver­lau­fen, als es geplant war, da die Pro­gram­mie­rung ja bereits fest­steht. Auf die­se Wei­se lan­den Robo­ter hier und dort ein­mal im Abgrund oder wer­den von Lasern ange­schos­sen.
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Auch die Robo­ter selbst ver­fü­gen über Laser, die nach vor­ne feu­ern und den nächs­ten Geg­ner in gera­der Linie tref­fen. Neh­men die Robo­ter Scha­den, bekom­men sie im nächs­ten Spiel­zug weni­ger Pro­gramm­kar­ten zur Aus­wahl, um ihre Bewe­gungs­ab­läu­fe fest­zu­le­gen, und ver­lie­ren daher an Fle­xi­bi­li­tät. 0016_robo_rally_3dHat der Robo­ter bereits fünf oder mehr Scha­dens­mar­ken ange­sam­melt, blei­ben ein­mal pro­gram­mier­te Kar­ten sogar über meh­re­re Spiel­run­den hin­weg lie­gen. Der Robo­ter gerät somit bis zum nächs­ten Abschal­ten völ­lig außer Kon­trol­le.
Auf spe­zi­el­len Ser­vice­fel­dern kön­nen Schä­den repa­riert und Siche­rungs­ko­pi­en („back­ups“) abge­legt wer­den. Ein völ­li­ges Abschal­ten muss eine Run­de zuvor ange­kün­digt wer­den und erlaubt eine völ­li­ge Repa­ra­tur, aller­dings wird der abge­schal­te­te Robo­ter eine Run­de lang zum Spiel­ball der Geg­ner.0033_robo_rally_3d0023_robo_rally_3d

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