Im Wandel der Zeiten – Rezension

Heu­te ver­su­che ich mich mal an einer Rezen­si­on für ein Spiel das bei uns bis vor kur­zem im Spie­le­schrank sein dasein fris­te­te: Im Wan­del der Zei­ten. Es han­delt sich um einen ech­ten Kra­cher unter den Stra­te­gie­spie­len. Wir fra­gen uns, war­um wir uns nicht frü­her mal dar­an gewagt haben und uns durch die Anlei­tung gekämpft haben. Aber bes­ser spät als nie. Denn wir kön­nen auch hier ein ech­tes High­light prä­sen­tie­ren, wel­ches auf­grund der Län­ge zwar nicht dau­ernd aber doch öfters auf den Tisch kommt.

Wir füh­ren eine Zivi­li­sa­ti­on über 3 ver­schie­de­ne Zeit­al­ter und kön­nen sie nach eige­nen Wün­schen gestal­ten. Ob wir unse­ren Schwer­punkt dabei auf Mili­tär, Tech­nik, Reli­gi­on oder Kunst legen bleibt uns dabei selbst über­las­sen. Wir kön­nen die ver­schie­de­nen Geschi­cke von Anfüh­rern wie Napo­le­on, Ghan­di und Aris­to­te­les nut­zen. Neben­bei müs­sen wir noch den Bau von ver­schie­de­nen Wun­dern vor­an­trei­ben. Die­ses Zivi­li­sa­ti­ons­auf­bau­spiel kann in 3 ver­schie­de­nen Kom­ple­xi­täts­stu­fen gespielt wer­den.

Wie immer fin­det ihr die voll­stän­di­ge Rezen­si­on hier: Im Wan­del der Zei­ten

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