Bohnanza – Rezension

Heu­te wid­me ich mich mal einem der abso­lu­ten Klas­si­ker, das in kei­nem Spie­le­haus­halt feh­len darf. Als wir noch in der Schu­le waren und uns regel­mä­ßig getrof­fen haben, mit unse­rer alten Cli­que, haben wir Bohn­an­za damals Rauf und Run­ter gespielt und zwar vie­le lus­ti­ge Par­ti­en hin­ter­ein­an­der. Heu­te liegt es die meis­te Zeit im Schrank, es ist aber immer noch da und bei einer klei­nen Par­tie zwi­schen­durch kom­men Erin­ne­run­gen hoch. Jeder kennt Bohn­an­za heut­zu­ta­ge, es gibt auch schon vie­le Erwei­te­run­gen und auch eigen­stän­di­ge neue Spie­le mit den Boh­nen. Nicht ver­ges­sen darf man, das es von Uwe Rosen­berg stammt, der vie­le ande­re tol­le Spie­le in unse­re Wohn­zim­mer trans­por­tiert hat, aller­dings auf dem etwas anspruchs­vol­le­ren und kom­ple­xe­ren Sek­tor wie z.B. Agri­co­la, Die Glas­stra­ße oder Le Hav­re. Man soll­te aller­dings beden­ken, das das Spiel schon aus dem Jah­re 1997 stammt und für dama­li­ge Ver­hält­nis­se ein rich­tig tol­les Spiel war, was auch berech­tig­ter­wei­se auf der Nomi­nie­rungs­lis­te zum Spiel des Jah­res gewe­sen ist. So jetzt will ich aber den­noch etwas zum Spiel an sich sagen.

Spielprinzip/​Idee:

Bei dem Kar­ten­spiel Bohn­an­za ver­su­chen die Spie­ler cle­ver mit ihren Boh­nen zu han­deln, die sie auf ihren Boh­nen­fel­dern anbau­en um sie dann mög­lichst pro­fi­ta­bel zu ver­kau­fen. Dabei ist gutes Ver­hand­lungs­ge­schick und immer ein Auge auf die Fel­der der Mit­spie­ler gefragt.
Bohnanza

Wie immer fin­det Ihr die vol­le Rezen­si­on hier: Bohn­an­za

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