7 Wonders — Kennerspiel des Jahres 2011 — Rezension

7 Won­ders ist das ers­te Spiel was den neu­en schwar­zen Pöp­pel “Ken­ner­spiel des Jah­res” bekam. Nun wird die­se Aus­zeich­nung jedes Jahr zusätz­lich zum Spiel- und tum Kin­der­spiel des Jah­res ver­lie­hen und rich­tet sich an Spie­ler, bei denen es auch ein­mal etwas kom­pli­zier­ter sein kann. Wir haben das Spiel noch vor sei­ner Nomi­nie­rung von unse­ren Freun­den geschenkt bekom­men. Vom The­ma und der Mecha­nik hat es uns auch total ange­spro­chen, obwohl es auch eigent­lich nur ein Kar­ten­spiel ist. Es stand also sowie­so auf unse­rer Lis­te. Nun möch­te ich berich­ten, wie sich das Spiel denn nun bewährt hat.

Spielprinzip/Idee:

Wir sind Bau­her­ren in einer anti­ken Stadt und wol­len im Lau­fe von drei Zeit­al­tern ein Welt­wun­der errich­ten. Doch nicht nur die Jahr­tau­send­bau­wer­ke, son­dern auch “Prof­an­bau­ten” brin­gen Punk­te. Dafür müs­sen wir die Res­sour­cen unse­rer Städ­te nut­zen, mit den Nach­barn Han­del trei­ben und die Wirt­schaft vor­an trei­ben. Die­se Auf­ga­be lässt uns nicht mehr los, wir pla­nen und inves­tie­ren, um die nächs­ten Bau­wer­ke viel­leicht kos­ten­los errich­ten zu kön­nen. Aber auch auf die Ver­tei­di­gungs­kraft unse­rer Stadt will geach­tet sein, die Gebäu­de­kar­ten cle­ver aus­ge­wählt, bevor der Kar­ten­sta­pel gleich­zei­tig an die Nach­barn wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Hin­ter­las­se Dei­ne Spu­ren in der Geschich­te der Zivi­li­sa­ti­on und errich­te archi­tek­to­ni­sche Wun­der­wer­ke.

Wie immer fin­det Ihr die gan­ze Rezen­si­on hier: 7 Won­ders

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