Bohnanza – Rezension

Heute widme ich mich mal einem der absoluten Klassiker, das in keinem Spielehaushalt fehlen darf. Als wir noch in der Schule waren und uns regelmäßig getroffen haben, mit unserer alten Clique, haben wir Bohnanza damals Rauf und Runter gespielt und zwar viele lustige Partien hintereinander. Heute liegt es die meiste Zeit im Schrank, es ist aber immer noch da und bei einer kleinen Partie zwischendurch kommen Erinnerungen hoch. Jeder kennt Bohnanza heutzutage, es gibt auch schon viele Erweiterungen und auch eigenständige neue Spiele mit den Bohnen. Nicht vergessen darf man, das es von Uwe Rosenberg stammt, der viele andere tolle Spiele in unsere Wohnzimmer transportiert hat, allerdings auf dem etwas anspruchsvolleren und komplexeren Sektor wie z.B. Agricola, Die Glasstraße oder Le Havre. Man sollte allerdings bedenken, das das Spiel schon aus dem Jahre 1997 stammt und für damalige Verhältnisse ein richtig tolles Spiel war, was auch berechtigterweise auf der Nominierungsliste zum Spiel des Jahres gewesen ist. So jetzt will ich aber dennoch etwas zum Spiel an sich sagen.

Spielprinzip/Idee:

Bei dem Kartenspiel Bohnanza versuchen die Spieler clever mit ihren Bohnen zu handeln, die sie auf ihren Bohnenfeldern anbauen um sie dann möglichst profitabel zu verkaufen. Dabei ist gutes Verhandlungsgeschick und immer ein Auge auf die Felder der Mitspieler gefragt.
Bohnanza

Wie immer findet Ihr die volle Rezension hier: Bohnanza

Herr der Ringe Das Kartenspiel – Rezension

Auch wir haben mal gewagt uns in die Tiefen der Living – Card – Games vorzuwagen, und was bot sich da nicht besser an, als „Der Herr der Ringe“. Denn das Thema passt natürlich hervorragend, gibt es doch genug Geschichten zu erzählen. Obwohl ich mit solchen Spielen noch überhaupt keine Erfahrung gesammelt hatte, nutzten wir die Gelegenheit und schlugen bei einem guten Angebot zu um uns das Grundspiel zuzulegen. Von unseren Erfahrungen mit dieser neuen Art von Spiel möchten wir nun berichten.

Spielprinzip/Idee:

Genau wie im Film bilden wir in „Der Herr der Ringe – Das Kartenspiel“ eine Gemeinschaft von Helden, die sich den gefährlichen Abenteuern in Mittelerde stellt. Die Helden, bekannt aus der epischen Erzählung von Tolkien sind aus allen Bereichen des Landes zusammengekommen, um es mit dem dunklen Herrscher Sauron aufzunehmen. Das Kartenspiel ist ein kooperatives Spiel für 1 – 2 Spieler, indem die Spieler gemeinsam gegen die Widrigkeiten der vorgegebenen Szenarien antreten.

Wie immer findet ihr die Rezension hier: Herr der Ringe Das Kartenspiel

Bora Bora – Rezension

Das Spiel Bora Bora haben wir uns blind gekauft, da es vom Autor Stefan Feld ist. Wir waren von dem Spiel „Die Burgen von Burgund“ so begeistert, das wir da kein Problem hatten, einfach so zuzugreifen. Auch dieses Spiel sollte wieder einen ausgeklügelten Würfelmechanismus enthalten, der hatte uns schon bei Burgund sehr gut gefallen. Als es dann auch noch im Spiele – Offensive Adventskalender zu finden war, haben wir gleich zugeschlagen, von unseren Spieleerfahrungen möchte ich nun berichten.

20160522210319_20160522210319-Bora-Bora-0191_-Edit.jpgSpielprinzip/Idee:

Das Spiel ist auf der geheimnisvollen Südseewelt von Bora Bora angesiedelt. Die Spieler versuchen dort ihr Glück, breiten sich auf der Insel aus und errichten Hütten, die sie dann mit tatkräftigen Männern und Frauen des Stammes besiedeln, und die ihnen bei der Bewältigung der vielen Aufgaben helfen. Ebenso sollen Muscheln gesammelt und Fischgründe entdeckt werden. Priester werden in die Tempel geschickt und Opfergaben gesammelt, um die verschiedenen Götter zu beeinflussen und durch sie wertvolle Hilfen zu erhalte.

All dies geschieht mit Würfeln, die von den Spielern strategisch überlegt auf die verschiedenen Aktionskarten gelegt werden. Hier gilt es am besten vorauszuplanen und den Überblick zu behalten um am Ende erfolgreich zu sein.

Wie immer findet Ihr die vollständige Rezension hier: Bora Bora